
Worx WG737E Nitro Akku-Rasenmäher 40V
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Der Worx WG737E Nitro Akku-Rasenmäher 40V verbindet kabelloses Arbeiten mit einer kompakten Schnittbreite von 37 cm und automatischer Leistungsanpassung. Zwei 20-Volt-Akkus liefern gemeinsam die benötigten 40 Volt. Damit richtet sich der Mäher vor allem an Besitzer kleiner bis mittelgroßer Gärten, die auf Benzin, Abgase und ein störendes Stromkabel verzichten möchten. Ein bürstenloser Motor, sechs Schnitthöhen und die Mulchfunktion machen ihn vielseitig einsetzbar.
Technische Daten und Hauptmerkmale
- Antrieb: Akku-Rasenmäher ohne Radantrieb
- Spannung: 40 V durch zwei 20-V-Akkus
- Akkus im Lieferumfang: zwei PowerShare-Pro-Akkus mit jeweils 4,0 Ah
- Ladegerät: Doppelladegerät für beide Akkus
- Motor: bürstenloser Nitro-Motor 2.0
- Schnittbreite: 37 cm
- Schnitthöhe: zentral einstellbar von 20 bis 70 mm
- Schnitthöhenstufen: sechs
- Flächenempfehlung: bis rund 500 m² unter günstigen Bedingungen
- Durchschnittliche Laufzeit: etwa 45 Minuten, abhängig von Rasen und Leistungsbedarf
- Fangkorb: 40 l
- Mähfunktionen: Auffangen und Mulchen
- Gewicht: 15,3 kg
- Abmessungen: etwa 106,5 × 117 × 42 cm
- Gehäusematerial: Kunststoff
- Griff: sechsfach verstellbar und vollständig klappbar
- Lagerung: platzsparend in aufrechter Position möglich
- Akkuanzeige: integrierte Anzeige des aktuellen Ladezustands
- Farbe: Schwarz und Weiß
Bürstenloser Motor mit automatischer Leistungsanpassung
Im Worx WG737E arbeitet ein bürstenloser Motor. Im Vergleich zu klassischen Motoren mit Kohlebürsten entsteht weniger mechanischer Verschleiß. Gleichzeitig lässt sich die verfügbare Energie effizient nutzen. Das ist bei Akku-Rasenmähern wichtig, da Motorleistung und Laufzeit stets in einem direkten Verhältnis stehen.
Die IntelliCut-Technologie passt das Drehmoment automatisch an die Mähbedingungen an. Trifft das Messer auf dichtes oder höheres Gras, erhöht der Mäher selbstständig seine Leistung. Auf leichter zu bearbeitenden Abschnitten reduziert er sie wieder, um Energie zu sparen.
Diese Regelung funktioniert im Alltag deutlich spürbar. Insbesondere bei höherem, feuchtem oder ungleichmäßig gewachsenem Gras schaltet der Mäher hörbar auf eine höhere Leistungsstufe. Das verbessert den Schnitt, belastet die Akkus jedoch stärker. Für die größtmögliche Reichweite empfiehlt sich daher regelmäßiges Mähen bei trockenem Rasen.
Schnittbreite und Schnitthöhenverstellung
Mit einer Schnittbreite von 37 cm ist der WG737E schmaler als viele große Benzinmäher. Das kostet auf weitläufigen, offenen Flächen etwas Zeit, verbessert dafür aber die Wendigkeit. Engstellen, schmale Wege und Rasenbereiche zwischen Beeten lassen sich leichter bearbeiten.
Die Schnitthöhe wird zentral mit einem Hebel eingestellt. Zur Auswahl stehen sechs Positionen zwischen 20 und 70 mm. Dadurch eignet sich der Mäher sowohl für einen kurzen Zierrasen als auch für etwas höher gewachsenes Gras.
Sehr kurzes Mähen sollte vor allem bei Hitze vermieden werden. Eine mittlere Schnitthöhe schützt den Boden besser vor Austrocknung und unterstützt ein gleichmäßiges Rasenbild. Bei längeren Mähpausen ist es sinnvoll, zunächst eine hohe Einstellung zu wählen und den Rasen später schrittweise zu kürzen.
Auffangen oder Mulchen
Der 40-Liter-Grasfangkorb bietet für einen Mäher dieser Größenklasse ein ordentliches Volumen. Das Schnittgut wird bei normalen Bedingungen zuverlässig bis in den hinteren Bereich des Korbs transportiert. Dadurch lässt sich das vorhandene Fassungsvermögen gut ausnutzen.
Alternativ kann der Worx WG737E zum Mulchen verwendet werden. Dabei verbleibt fein zerkleinertes Schnittgut auf dem Rasen. Es gibt Feuchtigkeit und Nährstoffe an den Boden zurück. Das spart die Entsorgung des Rasenschnitts und kann den Bedarf an zusätzlichem Dünger reduzieren.
Mulchen funktioniert am besten bei trockenem, regelmäßig gekürztem Gras. Ist der Rasen sehr hoch oder nass, können größere Schnittgutansammlungen zurückbleiben. In diesem Fall ist der Betrieb mit Fangkorb meist die bessere Wahl.
Akkus, Laufzeit und PowerShare-System
Zum Lieferumfang gehören zwei 20-V-Akkus mit jeweils 4,0 Ah, die gemeinsam das 40-V-System versorgen. Beide Akkus müssen eingesetzt sein, damit der Rasenmäher betrieben werden kann.
Die mögliche Mähfläche hängt stark von den Bedingungen ab. Folgende Faktoren beeinflussen die Laufzeit:
- Grashöhe: Langes Gras verlangt mehr Motorleistung.
- Feuchtigkeit: Nasser Rasen erhöht den Widerstand und kann den Auswurf erschweren.
- Dichte und Unkrautanteil: Dichter Bewuchs aktiviert IntelliCut häufiger.
- Schnitthöhe: Ein großer Schnitt in einem Arbeitsgang verbraucht mehr Energie.
- Untergrund: Unebenheiten und Steigungen erhöhen den Kraftaufwand.
- Mähtechnik: Häufiges Anfahren und überlappende Bahnen reduzieren die Flächenleistung.
Die beworbene Eignung für rund 500 m² ist daher als Orientierungswert unter günstigen Bedingungen zu verstehen. Auf regelmäßig gepflegten Flächen kann dieser Bereich erreichbar sein. Bei anspruchsvollem Natur- oder Feuchtrasen werden teilweise nur ungefähr 200 bis 300 m² pro Akkusatz bewältigt. Einzelne Nutzer berichten dagegen auch von ausreichend Energie für etwa 500 m².
Die integrierte Akkuanzeige erleichtert die Planung während des Mähens. Wer regelmäßig größere oder schwierige Flächen bearbeitet, kann von einem zweiten Akkusatz profitieren. Das mitgelieferte Doppelladegerät lädt beide Akkus gleichzeitig, benötigt dafür jedoch mehrere Stunden. Ein optionales Schnellladegerät kann die Wartezeit reduzieren.
Ein wesentlicher Vorteil ist das Worx PowerShare-System. Die Akkus lassen sich auch in kompatiblen Worx-Geräten der 20-, 40- und 80-Volt-Klassen verwenden. Besonders attraktiv ist das für Haushalte, in denen bereits passende Gartengeräte oder Werkzeuge vorhanden sind.
Handhabung im Garten
Mit 15,3 kg ist der Worx WG737E vergleichsweise leicht zu bewegen. Er besitzt allerdings keinen Radantrieb. Auf ebenen Flächen lässt er sich dennoch mit geringem Kraftaufwand schieben. Die kompakte Bauweise sorgt für gute Wendigkeit, was besonders in verwinkelten Gärten von Vorteil ist.
Der Griff kann in sechs Positionen an unterschiedliche Körpergrößen angepasst werden. Schnellverschlüsse ermöglichen das Einklappen des Holms ohne aufwendige Demontage. Anschließend kann der Mäher aufrecht gelagert werden. Das spart Platz in kleinen Garagen, Geräteschuppen oder Gartenhäusern.
Die Inbetriebnahme wird überwiegend als unkompliziert beschrieben: Griff montieren beziehungsweise ausklappen, Akkus laden, Fangkorb einsetzen und die gewünschte Schnitthöhe wählen. Einige Rückmeldungen erwähnen jedoch einen nicht optimal befestigten Fangkorbgriff oder sich lockernde Schraubverbindungen. Solche Hinweise treten nur vereinzelt auf, sprechen aber dafür, die Befestigungen nach der ersten Nutzung zu kontrollieren.
Schnittergebnis und Leistung in der Praxis
Die häufigsten positiven Erfahrungen betreffen die Schnittqualität, Wendigkeit und Motorleistung. Der Mäher kommt nicht nur mit regelmäßig gepflegtem Rasen zurecht, sondern bewältigt auch etwas höheren und stellenweise feuchten Bewuchs. Die automatische Leistungsanpassung wird dabei als nützlich wahrgenommen.
Auch der Fangkorb arbeitet unter normalen Bedingungen effektiv. Das Schnittgut wird weit nach hinten befördert, wodurch der Korb nicht nur im vorderen Bereich gefüllt wird. Bei nassem Gras kann der Luftstrom jedoch abnehmen, sodass Auswurfkanal und Fangkorb häufiger kontrolliert werden sollten.
Der Geräuschpegel liegt unter dem vieler Benzinmäher. Vollkommen leise ist das Gerät dennoch nicht. Sobald IntelliCut bei dichtem Gras die Drehzahl erhöht, nimmt auch die Lautstärke wahrnehmbar zu.
Die Leistung bleibt bis zu einem niedrigen Akkustand weitgehend konstant. Der typische allmähliche Kraftverlust älterer Akku-Systeme fällt dadurch weniger deutlich aus. Ist die gespeicherte Energie verbraucht, endet der Mähvorgang allerdings entsprechend abrupt.
Vorteile des Worx WG737E
- Gute Schnittleistung: Der Motor bewältigt auch dichteres und höheres Gras überzeugend.
- Automatische IntelliCut-Regelung: Die Leistung wird ohne manuelles Umschalten an den Rasen angepasst.
- Kabelloses Mähen: Kein Verlängerungskabel behindert die Arbeit oder muss um Hindernisse geführt werden.
- Flexible Schnitthöhe: Sechs Einstellungen von 20 bis 70 mm decken unterschiedliche Anforderungen ab.
- Auffangen und Mulchen: Beide wichtigen Methoden der Schnittgutbehandlung stehen zur Verfügung.
- Handlich und wendig: Die 37 cm breite Bauweise eignet sich gut für kleinere und verwinkelte Flächen.
- Ergonomischer Griff: Die sechs Positionen erleichtern die Anpassung an die Körpergröße.
- Platzsparende Aufbewahrung: Klappbarer Holm und aufrechte Lagerung reduzieren den Platzbedarf.
- Akkusystem mit Mehrfachnutzen: Die Akkus sind mit zahlreichen PowerShare-Geräten kompatibel.
- Weniger Wartungsaufwand: Ölwechsel, Kraftstoff und Zündkerzen wie bei einem Benzinmäher entfallen.
- Umfangreicher Lieferumfang: Zwei 4,0-Ah-Akkus und ein Doppelladegerät sind bereits enthalten.
Nachteile und mögliche Einschränkungen
- Schwankende Flächenleistung: Die Reichweite kann bei hohem, dichtem oder nassem Gras deutlich unter rund 500 m² liegen.
- Mehrstündige Ladezeit: Das mitgelieferte Ladegerät ist nicht die schnellste Lösung.
- Kein Radantrieb: An Hängen oder auf sehr unebenem Gelände ist mehr Kraft erforderlich.
- Hoher Kunststoffanteil: Das geringe Gewicht geht mit einer weniger massiven Anmutung als bei Metallgehäusen einher.
- Schmale Schnittbreite: Große, offene Rasenflächen benötigen mehr Bahnen als mit einem breiteren Mäher.
- Hörbare Drehzahlerhöhung: Unter hoher Belastung steigt der Geräuschpegel.
- Einzelne Verarbeitungsdetails: Vereinzelt werden lockere Schrauben oder ein instabil wirkender Fangkorbgriff genannt.
- Zusatzkosten bei großen Flächen: Ein weiterer Akkusatz oder ein Schnellladegerät kann sinnvoll werden.
Pflege und Wartung
Ein Akku-Rasenmäher ist wartungsärmer als ein Benzinmodell, sollte aber regelmäßig gereinigt und kontrolliert werden.
- Akkus entfernen: Vor Reinigung, Messerprüfung oder Transport immer beide Akkus herausnehmen.
- Mähdeck säubern: Grasreste nach jedem Einsatz mit einer Bürste oder einem Kunststoffschaber entfernen.
- Keinen direkten Wasserstrahl verwenden: Wasser kann Motor, Kontakte und Elektronik beschädigen.
- Messer kontrollieren: Ein stumpfes oder beschädigtes Messer verschlechtert den Schnitt und erhöht den Energieverbrauch.
- Befestigungen prüfen: Schrauben, Griffverbindungen und Fangkorbhalterung regelmäßig auf festen Sitz kontrollieren.
- Fangkorb reinigen: Anhaftende Grasreste entfernen, damit der Luftstrom erhalten bleibt.
- Akkus trocken lagern: Extreme Hitze, Frost und Feuchtigkeit vermeiden.
- Kontakte sauber halten: Verschmutzte oder feuchte Akkukontakte können den Betrieb beeinträchtigen.
- Nicht dauerhaft leer lagern: Bei längeren Pausen empfiehlt sich ein mittlerer Ladezustand nach den Akkuhinweisen von Worx.
Sollte der Startknopf oder Sicherheitsbügel nicht zuverlässig in seine Ausgangsposition zurückkehren, darf das Gerät nicht weiterverwendet werden. In diesem Fall ist eine Prüfung durch den Händler oder Kundendienst ratsam.
Für wen eignet sich der Worx WG737E?
Der Worx WG737E Nitro ist besonders interessant für kleine bis mittelgroße Gärten, in denen Wendigkeit und platzsparende Lagerung wichtiger sind als eine besonders breite Mähbahn. Auf regelmäßig gepflegten Rasenflächen arbeitet er effizient und komfortabel. Auch für verwinkelte Grundstücke mit Beeten, Wegen und mehreren Teilflächen passt die kompakte Konstruktion gut.
Für sehr große Grundstücke, starke Steigungen oder dauerhaft hohes und nasses Gras ist ein Modell mit breiterem Mähdeck, größeren Akkus oder Radantrieb möglicherweise geeigneter. Wer bereits Geräte aus dem Worx-PowerShare-System besitzt, profitiert dagegen besonders von der gemeinsamen Akkunutzung.
Fazit
Der Worx WG737E Nitro Akku-Rasenmäher 40V bietet eine ausgewogene Kombination aus Leistung, Bedienkomfort und Flexibilität. Der bürstenlose Motor und die automatische IntelliCut-Regelung sorgen für ein sauberes Ergebnis, während die zentrale Schnitthöhenverstellung und die 2-in-1-Funktion den Einsatz an unterschiedliche Rasenbedingungen anpassen.
Zu seinen größten Stärken gehören die einfache Handhabung, das geringe Gewicht, die gute Wendigkeit und das vielseitige PowerShare-Akkusystem. Die Flächenangabe von rund 500 m² sollte jedoch nicht als garantierte Reichweite verstanden werden. Bei anspruchsvollen Bedingungen fällt sie deutlich geringer aus. Insgesamt ist der WG737E eine überzeugende Wahl für regelmäßige Mäharbeiten in kleinen bis mittelgroßen Gärten – besonders dann, wenn kabelloser Komfort und platzsparende Aufbewahrung im Vordergrund stehen.
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Worx WG737E Nitro Akku-Rasenmäher 40V Erfahrungen
Ein wirklich überzeugender Rasenmäher: sauber verpackt, schnell aufgebaut und zuverlässig im Einsatz. Der kabellose Betrieb ist besonders komfortabel und deutlich stressfreier. Nach zweimaligem Mähen unserer kleinen Rasenfläche waren die Akkus noch halb voll. Das Schnittbild ist sehr gut, der Fangkorb wird gleichmäßig gefüllt und die Drehzahlregelung ist praktisch. Zudem lassen sich die Akkus auch für weitere Worx-Geräte nutzen. Klare Kaufempfehlung.
Ich habe den Mäher erst wenige Male genutzt, bin aber von Leistung, Schnittbild und Einstellmöglichkeiten begeistert. Bei hohem Gras aktiviert sich automatisch der Turbo und schaltet sich danach wieder ab. Das funktioniert sehr gut, erhöht jedoch den Akkuverbrauch. Für große Rasenflächen oder seltenes Mähen lohnt sich die Anschaffung von zwei zusätzlichen Akkus.
Der Worx ist der beste Rasenmäher, den ich bisher hatte. Selbst vier Wochen langes, noch vom Gewitter nasses Gras bewältigt er problemlos. Zudem ist er angenehm leicht, wendig und liefert ein perfektes Ergebnis.
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Worx WG737E Nitro Akku-Rasenmäher 40V: Fragen & Antworten
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