Der Worx WG743E Akku-Rasenmäher 40V richtet sich an alle, die mittelgroße Rasenflächen ohne Kabel, Benzin und aufwendige Wartung pflegen möchten. Mit 40 cm Schnittbreite, zwei 20-V-Akkus und automatischer Leistungsanpassung verbindet der Mäher Bewegungsfreiheit mit einer alltagstauglichen Ausstattung. Besonders interessant sind die Mulchfunktion, die zentrale Schnitthöhenverstellung und das geräteübergreifende Worx-PowerShare-Akkusystem.
Technische Daten und Hauptmerkmale
Der WG743E arbeitet mit zwei gleichzeitig eingesetzten 20-V-Lithium-Ionen-Akkus. Gemeinsam bilden sie das benötigte 40-V-System. Beide mitgelieferten Akkus verfügen über eine Kapazität von jeweils 4,0 Ah.
Zu den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen gehören:
- Akkusystem: 40 V durch zwei PowerShare-Akkus mit jeweils 20 V und 4,0 Ah
- Schnittbreite: 40 cm
- Empfohlene Rasenfläche: etwa 400 bis 550 m²; häufig wird das Modell für Flächen bis rund 500 m² eingeordnet
- Schnitthöhe: zentral in sieben Stufen von 20 bis 80 mm verstellbar
- Mähfunktionen: Auffangen oder Mulchen
- Grasfangkorb: 45 l Volumen
- Leistungsregelung: IntelliCut-Technologie mit Anpassung an die Grasdichte
- Randnahes Mähen: Cut-to-Edge-Mähdeck
- Ladegerät: Doppel-Ladegerät für beide Akkus
- Ladezeit: beide Akkus in etwa zwei Stunden; ein einzelner Akku in ungefähr einer Stunde
- Lautstärke: angegeben mit rund 89 dB(A)
- Material: Konstruktion aus Kunststoff und Metall
- Gewicht: je nach zugrunde gelegter Produktangabe etwa 12,6 bis 15,2 kg
- Aufbewahrung: vollständig einklappbarer Führungsholm
- Farbe: Schwarz und Orange
Die Angaben zur Flächenleistung sind als Orientierung zu verstehen. Die tatsächlich erreichbare Fläche hängt stark von Grashöhe, Feuchtigkeit, Geländeneigung, Schnitthöhe und Akkuzustand ab.
IntelliCut: Leistung passend zur Grasdichte
Die IntelliCut-Technologie soll die Motorleistung automatisch an die jeweilige Mähsituation anpassen. Bei normalem, trockenem Rasen arbeitet der Motor sparsamer. Trifft das Messer auf dichteres oder höheres Gras, wird mehr Leistung bereitgestellt.
Das hat zwei Vorteile: Der Mäher muss nicht dauerhaft mit maximaler Kraft laufen, und die vorhandene Akkukapazität kann effizienter genutzt werden. Bei schwierigen Stellen steht außerdem zusätzliche Leistung zur Verfügung. Dennoch bleibt der WG743E ein kompakter Akku-Rasenmäher. Stark überwucherte oder dauerhaft nasse Flächen können seine Leistung und Reichweite deutlich stärker beanspruchen als regelmäßig gepflegter Rasen.
Schnitthöhe und Schnittbild
Die Schnitthöhe lässt sich mit einem zentralen Hebel einstellen. Es stehen sieben Positionen zwischen 20 und 80 mm zur Verfügung. Dadurch kann der Rasen kurz gehalten oder bewusst etwas länger belassen werden, etwa bei Hitze und Trockenheit.
Die zentrale Verstellung ist komfortabler als Systeme, bei denen jedes Rad einzeln angepasst werden muss. Im Alltag wird besonders das saubere und gleichmäßige Schnittbild häufig positiv bewertet. Auch das Einsammeln des Schnittguts funktioniert bei regelmäßig gemähtem Rasen zuverlässig.
Bei sehr hohem Gras empfiehlt es sich, nicht sofort die niedrigste Stufe zu wählen. Ein erster Durchgang mit größerer Schnitthöhe entlastet Motor und Akkus. Danach kann bei Bedarf ein zweiter, tieferer Schnitt erfolgen.
Mulchen oder Auffangen
Der Worx WG743E bietet eine 2-in-1-Funktion. Das Schnittgut kann entweder im 45-l-Fangkorb gesammelt oder mit dem mitgelieferten Mulchkeil fein zerkleinert und auf dem Rasen verteilt werden.
Beim Mulchen bleibt das fein gehäckselte Gras als organisches Material auf der Fläche. Es kann dem Boden Feuchtigkeit und Nährstoffe zurückgeben. Gleichzeitig entfällt das regelmäßige Leeren des Fangkorbs. Mehrere Anwender heben das feine Mulchergebnis ausdrücklich hervor.
Damit Mulchen gut funktioniert, sollte der Rasen trocken sein und regelmäßig geschnitten werden. Zu langes oder feuchtes Gras kann verklumpen und auf der Oberfläche liegen bleiben. In solchen Situationen ist der Fangbetrieb meist die bessere Wahl.
Der 45-l-Grasfangkorb ist für einen Mäher dieser Größe angemessen. Bei hohem oder schnell gewachsenem Gras kann er jedoch bereits vor Abschluss einer mittelgroßen Fläche voll sein. Regelmäßiges Entleeren verhindert, dass der Mäher Schnittgut zurücklässt oder der Luftstrom im Mähdeck beeinträchtigt wird.
Cut to Edge und Manövrierbarkeit
Das Cut-to-Edge-Mähdeck ist so gestaltet, dass das Messer näher an Rasenkanten, Mauern und Zäunen arbeiten kann. Dadurch soll weniger Nacharbeit mit einem Rasentrimmer erforderlich sein.
Der praktische Mehrwert wird unterschiedlich wahrgenommen. Während die Konstruktion randnahes Mähen erleichtern kann, bleibt an vielen festen Begrenzungen dennoch ein schmaler Grasstreifen stehen. Unebene Kanten, Beeteinfassungen und verwinkelte Bereiche müssen daher unter Umständen weiterhin mit einem Trimmer nachbearbeitet werden.
Mit seiner 40 cm breiten Mähbahn bietet der WG743E einen guten Kompromiss aus Flächenleistung und Wendigkeit. Er ist breit genug, um mittelgroße Rasenflächen zügig zu bearbeiten, bleibt aber kompakt genug für schmale Wege und komplexere Gartengrundrisse. Das vergleichsweise geringe Gewicht erleichtert das Schieben und Wenden. Einen eigenen Radantrieb besitzt das Modell allerdings nicht. Auf deutlichen Steigungen muss es vollständig aus eigener Kraft bewegt werden.
Akkulaufzeit und PowerShare-System
In der Praxis berichten zahlreiche Nutzer von einer Reichweite zwischen etwa 300 und 450 m² pro Akkuladung, sofern der Rasen trocken und nicht übermäßig hoch ist. Ein Anwender konnte rund 400 m² mähen und hatte anschließend noch Restkapazität. Auch Flächen von etwa 450 m² wurden mit den mitgelieferten Akkus bewältigt.
Die Erfahrungen fallen jedoch nicht einheitlich aus. In einem deutlich kritischeren Einzelfall reichte eine Ladung nur für ungefähr 75 m². Gleichzeitig wurde dort von häufigem Abschalten in dichterem Gras berichtet. Solche starken Abweichungen können unter anderem durch hohes oder feuchtes Gras, einen ungünstigen Mähmodus, eine geringe Schnitthöhe, nicht vollständig geladene Akkus oder technische Probleme entstehen.
Für eine möglichst hohe Reichweite sollten beide Akkus vollständig geladen und in einem vergleichbaren Zustand sein. Neue Lithium-Ionen-Akkus können ihre stabile Alltagsleistung zudem erst nach einigen Ladezyklen erreichen.
Ein wesentlicher Vorteil ist Worx PowerShare. Die Akkus lassen sich auch in vielen weiteren Worx-Geräten der entsprechenden Plattform verwenden. Wer bereits kompatible Gartengeräte oder Elektrowerkzeuge besitzt, kann vorhandene Akkus flexibel einsetzen. Umgekehrt können zusätzliche Akkus die mögliche Mähfläche vergrößern.
Erfahrungen im praktischen Einsatz
Der Aufbau wird überwiegend als einfach beschrieben. Nach der Montage des Griffs und des Fangkorbs ist der Mäher schnell einsatzbereit. Die Anleitung wurde vereinzelt als unnötig kompliziert empfunden, die eigentliche Montage bereitet jedoch meist keine Schwierigkeiten.
Besonders häufig werden folgende Punkte positiv hervorgehoben:
- Leichte Handhabung: Der Mäher lässt sich einfach schieben, wenden und transportieren.
- Angenehme Geräuschentwicklung: Im Vergleich zu einem Benzinmäher arbeitet er deutlich leiser.
- Schneller Start: Akkus einsetzen, Sicherheitselement betätigen und starten – Seilzug, Kraftstoff und Warmlaufphase entfallen.
- Sauberes Mähen: Auf regelmäßig gepflegtem Rasen entsteht ein gleichmäßiges Schnittbild.
- Gute Mulchfunktion: Das Schnittgut wird fein zerkleinert und gleichmäßig verteilt.
- Ausreichende Reichweite: Viele Nutzer bewältigen Flächen von 300 bis 450 m² mit einer Ladung.
- Solider Eindruck: Gehäuse und Konstruktion werden überwiegend als stabil und wertig wahrgenommen.
Auch nach längerer Nutzung fällt das Urteil teilweise sehr positiv aus. Ein Anwender beschreibt den Mäher nach zwei Jahren als besonders zuverlässigen Kauf und mäht damit rund 450 m² zügig.
Kritik betrifft vor allem die schwankende Reichweite unter schwierigen Bedingungen, den Preis und die begrenzte Unterstützung bei Steigungen. Einzelne Nutzer bemängeln außerdem, dass Cut to Edge keinen deutlich erkennbaren Vorteil gegenüber herkömmlichen Mähdecks bringt. Die Leistung bei dichtem oder feuchtem Gras wird mehrheitlich positiv, aber nicht durchgehend überzeugend beurteilt.
Vorteile des Worx WG743E
- Kabelloses Arbeiten: Kein Stromkabel schränkt die Bewegungsfreiheit ein.
- 40 cm Schnittbreite: Gute Flächenleistung bei weiterhin kompakten Abmessungen.
- Zwei 4,0-Ah-Akkus enthalten: Das Gerät ist ohne zusätzlichen Akkukauf einsatzbereit.
- IntelliCut-Leistungsregelung: Die Motorleistung wird an unterschiedliche Grasbedingungen angepasst.
- Sieben Schnitthöhen: Der Bereich von 20 bis 80 mm deckt verschiedene Rasenarten und Jahreszeiten ab.
- Mulchfunktion: Schnittgut kann als natürlicher Dünger auf dem Rasen verbleiben.
- 45-l-Fangkorb: Ausreichendes Volumen für kleine und mittelgroße Gärten.
- Geringes Gewicht: Einfacher zu manövrieren als viele Benzinmäher.
- Klappbarer Griff: Spart Platz in Garage, Keller oder Gartenhaus.
- PowerShare-Kompatibilität: Akkus können mit weiteren kompatiblen Worx-Geräten genutzt werden.
- Weniger Wartung: Kein Ölwechsel, Kraftstoff und Zündkerzenservice erforderlich.
- Geringere Geräuschbelastung: Angenehmer als der Betrieb vieler Benzinrasenmäher.
Nachteile und mögliche Einschränkungen
- Reichweite abhängig von den Bedingungen: Hohes, nasses oder dichtes Gras reduziert die erreichbare Fläche.
- Kein Radantrieb: An Steigungen muss der Mäher vollständig geschoben werden.
- Preisniveau: Der WG743E ist häufig teurer als einfache kabelgebundene Elektromäher.
- Begrenzter Fangkorb: Bei starkem Graswachstum sind mehrere Leerungen notwendig.
- Randfunktion nicht immer überzeugend: An Mauern und Beeteinfassungen kann weiterhin Nacharbeit nötig sein.
- Leistung nicht mit jedem Benzinmäher vergleichbar: Für selten gemähte, stark überwucherte Flächen ist ein leistungsstärkeres Modell möglicherweise geeigneter.
- Abweichende Gewichtsangaben: Je nach Produktdarstellung werden 12,6 oder 15,2 kg genannt.
- Zusatzakkus kostenintensiv: Eine Erweiterung der Reichweite kann den Gesamtpreis deutlich erhöhen.
Lieferumfang
Das Paket enthält die wesentlichen Komponenten für den direkten Betrieb:
- Worx WG743E Akku-Rasenmäher
- Zwei 20-V-PowerShare-Akkus mit jeweils 4,0 Ah
- Doppel-Ladegerät WA3883
- 45-l-Grasfangkorb
- Mulchkeil
Vor dem ersten Mähen sollten beide Akkus vollständig geladen werden. Außerdem ist zu prüfen, ob Messer, Fangkorb, Führungsholm und Sicherheitsbauteile korrekt montiert sind.
Pflege und richtige Lagerung
Ein Akku-Rasenmäher benötigt weniger Wartung als ein Benzinmodell. Einige regelmäßige Arbeiten bleiben dennoch wichtig:
- Mähdeck reinigen: Nach dem Einsatz Grasreste mit einer Bürste oder einem Kunststoffschaber entfernen.
- Wasser vermeiden: Gehäuse, Motorbereich und Akkufach nicht mit einem Hochdruckreiniger säubern.
- Messer kontrollieren: Ein stumpfes oder beschädigtes Messer verschlechtert das Schnittbild und erhöht den Energieverbrauch.
- Akkus trocken lagern: Extreme Hitze, Frost und Feuchtigkeit vermeiden.
- Akkus vor der Reinigung entnehmen: Dadurch wird ein unbeabsichtigtes Starten verhindert.
- Fangkorb leeren: Feuchtes Schnittgut nicht über längere Zeit im Korb lassen.
- Luftwege freihalten: Verstopfungen am Mähdeck können Fang- und Mulchleistung reduzieren.
- Griff einklappen: Für die Lagerung lässt sich der Führungsholm vollständig zusammenlegen.
Vor längeren Standzeiten sollten die Akkus nicht vollständig entladen eingelagert werden. Ein trockener, frostfreier Raum ist ideal. Die Akkus werden am besten getrennt vom Rasenmäher aufbewahrt.
Für wen eignet sich der Worx WG743E?
Der Worx WG743E Akku-Rasenmäher 40V passt besonders gut zu regelmäßig gepflegten Rasenflächen bis etwa 500 m². Seine Stärken liegen in der einfachen Bedienung, der guten Wendigkeit und der flexiblen Nutzung als Fang- oder Mulchmäher.
Besonders sinnvoll ist das Modell für:
- Kleine bis mittelgroße Gärten: Die Schnittbreite von 40 cm ermöglicht zügiges Arbeiten ohne übermäßig großes Gerät.
- Haushalte mit Worx-PowerShare-Geräten: Bereits vorhandene Akkus erhöhen die Flexibilität.
- Gärten mit wenig Stauraum: Der einklappbare Griff erleichtert eine kompakte Lagerung.
- Regelmäßig gepflegten Rasen: Unter normalen Bedingungen arbeitet der Mäher effizient und sauber.
- Umsteiger vom Benzinmäher: Startvorgang, Wartung und Geräuschentwicklung fallen deutlich komfortabler aus.
- Nutzer mit Interesse am Mulchen: Der mitgelieferte Mulchkeil macht den Wechsel ohne Sonderzubehör möglich.
Weniger geeignet ist der WG743E für sehr große Grundstücke, steile Hänge oder dauerhaft hohes und feuchtes Gras. Dort können ein Radantrieb, größere Akkus oder ein leistungsstärkeres Mähsystem sinnvoller sein.
Bewertung und Kaufentscheidung
Der Worx WG743E erreicht in vielen Kundenbewertungen ein gutes Gesamtbild. Positiv fallen vor allem die leichte Manövrierbarkeit, das saubere Schnittbild, die überzeugende Mulchfunktion und das PowerShare-System auf. In einem Akku-Rasenmäher-Vergleich erhielt das Modell die Note 1,5 beziehungsweise „Sehr gut“. Auch der hohe Anteil guter und sehr guter Kundenbewertungen spricht für eine insgesamt solide Alltagstauglichkeit.
Die angegebene Flächenleistung sollte dennoch nicht als feste Reichweitengarantie verstanden werden. Bei kurzem, trockenem Rasen sind 300 bis 450 m² für viele Nutzer realistisch. Schwierige Bedingungen können die Akkulaufzeit dagegen erheblich verkürzen.
Insgesamt ist der Worx WG743E 40V ein vielseitiger Akku-Rasenmäher für Käufer, die Komfort, kabelloses Arbeiten und flexible Akkunutzung höher gewichten als maximale Motorleistung. Für regelmäßig gepflegte Gärten bis rund 500 m² bietet er eine ausgewogene Kombination aus Schnittbreite, Ausstattung und Bedienkomfort.
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Worx WG743E Akku-Rasenmäher 40V Erfahrungen
Der WORX WG743E überzeugt mit starker Leistung. Das 40-Volt-System aus zwei 20-Volt-PowerShare-Akkus bewältigt auch höheres oder feuchtes Gras mühelos. Die Mulchfunktion zerkleinert den Schnitt sehr fein und verteilt ihn als natürlichen Dünger, wodurch das Leeren des Fangkorbs entfällt. Zudem arbeitet der Mäher angenehm leise, ist leicht zu manövrieren und solide verarbeitet. Dank PowerShare lassen sich vorhandene WORX-Akkus flexibel nutzen. Eine klare Empfehlung für gepflegte Gärten.
Der Worx WG743E ist schnell und unkompliziert montiert. Trotz anfänglicher Zweifel an der Akkulaufzeit hat mich der Mäher überzeugt. Mit zwei geladenen Akkus konnte ich etwa 450 Quadratmeter problemlos mähen, was für meinen Garten völlig genügt. Das Gerät lässt sich angenehm leicht schieben und liefert ein sehr gutes Mulchergebnis. Der höhere Preis gegenüber anderen Modellen ist aus meiner Sicht gerechtfertigt.
Für unsere 150 m² Rollrasenfläche wählte ich vorsorglich die Variante bis 500 m². Verarbeitung, Materialeindruck und Aufbau sind überzeugend, die Leistung jedoch enttäuschend. Bereits beim Kürzen von 50 auf 40 mm schaltet der Mäher bei kleinen Unebenheiten ab. Die mitgelieferten Akkus reichen nur für etwa 75 m². Selbst zwei zusätzliche 5-Ah-Akkus ermöglichen knapp 150 m², während der Motor qualmt. Auch die Klinge ist extrem stumpf. Insgesamt ein klarer Fehlkauf.
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Worx WG743E Akku-Rasenmäher 40V: Fragen & Antworten
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