WORX Landroid Mähroboter WR147E.1

WORX Landroid Mähroboter WR147E.1

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Der WORX Landroid Mähroboter WR147E.1 ist für Rasenflächen bis 1.000 m² ausgelegt und verbindet automatisches Mähen mit App-Steuerung, WLAN und Bluetooth. Eine randnahe Schnitttechnik, das beweglich gelagerte Mähdeck und die einstellbare Zeitplanung sollen auch größere oder verwinkelte Gärten regelmäßig pflegen. Besonders interessant ist das Modell für Gartenbesitzer, die einen gut ausgestatteten Mähroboter mit Begrenzungsdraht und wechselbarem Akku suchen.

Die wichtigsten Merkmale des WORX Landroid WR147E.1

Der Landroid arbeitet nach der Einrichtung weitgehend selbstständig. Er mäht den Rasen, fährt zum Laden in die Station zurück und setzt seine Arbeit entsprechend der gewählten Planung fort. Die Bedienung erfolgt entweder direkt am Gerät oder über die Landroid-App.

Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Flächenleistung: Geeignet für Rasenflächen bis zu 1.000 m².
  • Schnittbreite: Das Mähwerk erfasst pro Durchgang eine Breite von 20 cm.
  • Schnitthöhe: Der Rasen lässt sich im Bereich von 3 bis 6 cm schneiden.
  • Cut to Edge: Die Messer sind seitlich versetzt, damit der Roboter näher an Rasenkanten mähen kann.
  • GroundTracer: Das beweglich gelagerte Mähdeck passt sich Bodenunebenheiten an. Bei Erhebungen kann es ausweichen, wodurch Messer und Unterseite besser geschützt werden.
  • WLAN und Bluetooth: Beide Verbindungsarten erleichtern die Einrichtung, Bedienung und Installation von Software-Updates.
  • App-Steuerung: Mähzeiten und verschiedene Einstellungen lassen sich über ein Mobilgerät verwalten. Auch Status- und Fehlermeldungen können übermittelt werden.
  • Bedienung am Gerät: Ein LCD-Display und ein Drehknopf ermöglichen Änderungen direkt am Mähroboter.
  • Automatischer Betrieb: Der Roboter übernimmt Mähen und Laden selbstständig.
  • Steigfähigkeit: Steigungen von bis zu 30 % können bewältigt werden. Die tatsächliche Leistung hängt jedoch stark von Bodenfestigkeit und Feuchtigkeit ab.
  • Wechselbarer Akku: Der mitgelieferte 20-Volt-Lithium-Ionen-Akku kann entnommen und bei Bedarf ersetzt werden.
  • Reinigung: Dank Strahlwasserschutz kann das Gehäuse vergleichsweise unkompliziert mit einem Gartenschlauch gereinigt werden.

Technische Daten im Überblick

Der WORX WR147E.1 fällt trotz seiner Auslegung für größere Flächen relativ kompakt aus. Seine Abmessungen und Eigenschaften sind:

  • Abmessungen: 62,8 × 42,8 × 22,5 cm
  • Gewicht: 12 kg
  • Schnittbreite: 20 cm
  • Schnitthöhe: 3 bis 6 cm
  • Maximale Rasenfläche: 1.000 m²
  • Maximale Steigung: 30 %
  • Antrieb: Akkubetrieben
  • Akku: 20-Volt-Lithium-Ionen-Akku
  • Gehäusematerial: Kunststoff
  • Farbe: Orange und Schwarz
  • Betriebsart: Automatisch
  • Verbindung: WLAN und Bluetooth

Die Flächenangabe von 1.000 m² ist als Obergrenze zu verstehen. Ein Mähroboter benötigt auf einer offenen, ebenen Fläche weniger Zeit als in einem Garten mit Engstellen, mehreren Zonen, Bäumen und zahlreichen Hindernissen. Bei komplexen Grundstücken kann es daher sinnvoll sein, Leistungsreserven einzuplanen.

Lieferumfang

Für die grundlegende Installation sind die wesentlichen Teile bereits enthalten. Eine zusätzliche Montage des Mähroboters ist nicht erforderlich, der Begrenzungsdraht muss jedoch passend zum Garten verlegt werden.

Zum Lieferumfang gehören:

  • WORX Landroid WR147E.1
  • 20-Volt-Lithium-Ionen-Akku
  • Ladestation mit Netzteil
  • Befestigungsnägel für die Ladestation
  • 180 m Begrenzungsdraht
  • 250 Heringe zur Fixierung des Drahtes
  • Zwei Steckverbinder für den Begrenzungsdraht
  • Neun Messer einschließlich Schrauben
  • Inbusschlüssel

Ob 180 m Draht ausreichen, hängt weniger von der reinen Fläche als von der Form des Gartens ab. Inseln um Beete, Bäume oder Teiche erhöhen den Drahtbedarf deutlich.

Installation und Einrichtung

Der WORX Landroid WR147E.1 orientiert sich an einem Begrenzungsdraht. Dieser markiert die Außengrenzen des Mähbereichs und kann auch zur Abgrenzung bestimmter Hindernisse verwendet werden. Eine sorgfältige Verlegung ist entscheidend für einen störungsarmen Betrieb.

Die grundsätzliche Einrichtung ist gut zu bewältigen: Ladestation platzieren, Draht verlegen, Verbindungen herstellen und anschließend die Einstellungen über App oder Display vornehmen. Das mitgelieferte Material ermöglicht in vielen Gärten einen direkten Start.

Mehr Aufmerksamkeit erfordern Kanten, schmale Durchgänge und Übergänge zwischen einzelnen Rasenbereichen. Liegt der Draht zu dicht an Hindernissen oder ungünstig an einer Kante, kann der Roboter beim Wenden hängen bleiben. Beim Austausch eines älteren Mähroboters muss ein vorhandener Draht daher möglicherweise angepasst werden.

Die beiliegende Anleitung wird teilweise als knapp und wenig hilfreich empfunden. Während die Basisinstallation meist verständlich bleibt, können Feineinstellungen oder spezielle Funktionen zusätzliche Einarbeitung erfordern. Eine sorgfältige Planung vor dem Verlegen des Drahtes erspart spätere Korrekturen.

Bedienung per App, WLAN und Bluetooth

Die Verbindung über WLAN und Bluetooth gehört zu den Stärken des WR147E.1. Bluetooth erleichtert die direkte Kommunikation in der Nähe des Geräts. WLAN ermöglicht die Bedienung innerhalb der Reichweite des heimischen Netzwerks.

Die App wird überwiegend als übersichtlich und reaktionsschnell beschrieben. Der Mähroboter kann darüber gestartet, gestoppt und programmiert werden. Meldungen über einen blockierten oder angehobenen Mäher erscheinen ebenfalls auf dem Mobilgerät. Das ist besonders praktisch, wenn das Gerät nicht ständig vom Haus aus sichtbar ist.

Für größere oder verwinkelte Grundstücke lässt sich der Garten in mehrere Bereiche einteilen. Eine passende Zonenplanung kann dafür sorgen, dass abgelegene Rasenabschnitte häufiger erreicht werden. In komplexen Gärten verbessert dies häufig die Gleichmäßigkeit des Schnittbilds.

Eine grafische Nachverfolgung der bereits gemähten Fläche bietet die App allerdings nicht. Da der Roboter nicht systematisch Bahn für Bahn arbeitet, lässt sich deshalb nicht jederzeit erkennen, welche Stellen während eines Durchgangs bereits bearbeitet wurden.

Mähleistung und Schnittbild im Alltag

Auf ebenem und festem Untergrund arbeitet der WORX Landroid WR147E.1 zuverlässig und angenehm unauffällig. Regelmäßiges Mähen hält das Gras auf einer gleichmäßigen Höhe und sorgt mit der Zeit für ein gepflegtes Erscheinungsbild. Auch Flächen von etwa 550 bis 800 m² werden in der Praxis erfolgreich bewältigt, sofern die Installation zum Grundstück passt.

Das schwimmend gelagerte Mähdeck hilft bei leichten Unebenheiten. Es kann sich an die Bodenkontur anpassen und verhindert eher, dass die Messer bei kleinen Erhebungen direkt aufsetzen. Tiefe Mulden, Löcher oder weicher Boden bleiben dennoch problematisch.

Auf feuchtem, moosigem oder lockerem Untergrund können die Antriebsräder durchdrehen. Mehrfach wird von begrenzter Traktion und gelegentlichem Festfahren berichtet. Besonders kritisch sind Stellen, an denen der Roboter wenden muss oder aus dem Stand anfahren soll. Das Auffüllen von Vertiefungen und die Stabilisierung weicher Bereiche verbessern die Zuverlässigkeit deutlich.

Wie gut funktioniert Cut to Edge?

Bei Cut to Edge sitzt das Mähwerk weiter außen als bei vielen klassischen Mährobotern. Dadurch bleibt am Rand weniger Gras stehen. Vollständig bis an Mauern oder hochstehende Einfassungen kann der WR147E.1 konstruktionsbedingt trotzdem nicht schneiden.

Das beste Ergebnis entsteht an ebenen, befahrbaren Rasenkanten, beispielsweise neben breiten Pflastersteinen. Kann der Roboter mit einem Rad über die befestigte Kante fahren, erreicht das Messer das Gras besonders weit außen. An Mauern, Zäunen oder hohen Beetbegrenzungen bleibt dagegen meist ein schmaler Streifen zurück, der gelegentlich mit einem Rasentrimmer nachbearbeitet werden muss.

Hindernisse und optionale Erweiterungen

Ohne Erweiterungen stößt der Mähroboter mit seinem Gehäuse an viele feste Hindernisse, setzt zurück und ändert anschließend die Richtung. Stabile Bäume oder robuste Pfosten sind damit grundsätzlich handhabbar. Empfindliche Gegenstände sollten besser durch den Begrenzungsdraht ausgespart oder vor dem Mähen entfernt werden.

Für die Landroid-Baureihe sind zusätzliche Module erhältlich. Deren Nutzen hängt stark von der Gestaltung des Gartens ab:

  • ACS-Kollisionsschutz: Kann größere oder ausreichend hohe Hindernisse erkennen und umfahren. Sehr niedrige Gegenstände werden unter Umständen nicht erfasst.
  • Off-Limits-Modul: Soll einzelne Sperrzonen ohne Verbindung zum äußeren Begrenzungsdraht ermöglichen. Die praktische Zuverlässigkeit wird jedoch unterschiedlich bewertet.
  • Alarm- und Sicherheitsmodule: Können den Diebstahlschutz erweitern, erhöhen aber auch den Einrichtungsaufwand.
  • Räder oder Spikes: Können auf feuchtem und weichem Boden die Traktion verbessern.

In vielen Gärten bleibt eine sauber geplante Drahtinstallation die verlässlichste Lösung. Optionale Module sollten erst ergänzt werden, wenn sich im Betrieb ein konkreter Bedarf zeigt.

Stärken des WORX Landroid WR147E.1

  • Geeignet für große Rasenflächen: Die Auslegung bis 1.000 m² bietet Reserven für mittelgroße und größere Gärten.
  • Gutes Schnittbild bei regelmäßigem Betrieb: Auf passend vorbereiteten Flächen hält der Roboter den Rasen zuverlässig kurz.
  • Komfortable App-Steuerung: Einstellungen, Zeitpläne und Statusmeldungen sind bequem abrufbar.
  • WLAN und Bluetooth: Die Kombination erleichtert sowohl die direkte Einrichtung als auch die vernetzte Bedienung.
  • Randnahes Mähen: Cut to Edge reduziert den Aufwand für die manuelle Kantenpflege.
  • Bewegliches Mähdeck: GroundTracer verbessert die Anpassung an kleinere Bodenunebenheiten.
  • Wechselbarer Akku: Ein verschlissener Energiespeicher kann ausgetauscht werden, ohne den gesamten Mäher ersetzen zu müssen.
  • Umfangreicher Lieferumfang: Draht, Heringe, Ladestation und zusätzliche Messer sind bereits enthalten.
  • Mehrzonenbetrieb: Komplexere Gärten lassen sich in verschiedene Mähbereiche aufteilen.
  • Einfache Reinigung: Der Strahlwasserschutz erleichtert das Entfernen von Grasresten.

Schwächen und mögliche Einschränkungen

  • Begrenzungsdraht erforderlich: Planung und Verlegung beanspruchen Zeit, besonders bei vielen Beeten und Hindernissen.
  • Schwächen auf feuchtem Untergrund: Weiche Böden, Moos und nasse Steigungen können zum Durchdrehen oder Festfahren führen.
  • Anleitung mit Lücken: Für Feineinstellungen können zusätzliche Informationsquellen notwendig sein.
  • Rand bleibt nicht immer vollständig sauber: An hohen Einfassungen oder Mauern ist gelegentliche Nacharbeit nötig.
  • Optionale Module mit wechselnder Zuverlässigkeit: Nicht jede Erweiterung bringt in jedem Garten einen klaren Mehrwert.
  • Keine Flächenkarte in der App: Bereits gemähte Bereiche werden nicht grafisch dargestellt.
  • Drehknopf sehr leichtgängig: Bei der Code-Eingabe kann etwas Fingerspitzengefühl erforderlich sein.
  • Abhängigkeit von der Gartenbeschaffenheit: Löcher, enge Passagen und ungünstig verlegte Drähte können den Betrieb deutlich beeinträchtigen.

Tipps für einen zuverlässigen Betrieb

Vor der Installation sollte der Rasen auf Löcher, tiefe Mulden, freiliegende Wurzeln und dauerhaft weiche Stellen geprüft werden. Schon kleine Anpassungen am Gelände können verhindern, dass der Mähroboter später regelmäßig stecken bleibt.

Folgende Maßnahmen sind besonders hilfreich:

  • Begrenzungsdraht sorgfältig planen: Abstände zu Kanten und Hindernissen sollten den Installationsvorgaben entsprechen.
  • Unebenheiten ausgleichen: Vertiefungen mit Erde auffüllen und anschließend verdichten.
  • Weiche Bereiche stabilisieren: Dauerhaft schlammige Stellen benötigen gegebenenfalls eine bessere Drainage.
  • Mähplan anpassen: Statt unnötig häufiger Fahrten sollte der Zeitplan zur Rasengröße und Wachstumsgeschwindigkeit passen.
  • Mehrere Zonen nutzen: Abgelegene oder verwinkelte Bereiche können dadurch regelmäßiger gemäht werden.
  • Rasen freihalten: Gartenschläuche, Spielzeug und niedrige Gegenstände sollten vor dem Start entfernt werden.
  • Messer kontrollieren: Stumpfe oder beschädigte Klingen verschlechtern das Schnittbild und sollten rechtzeitig ersetzt werden.
  • Räder reinigen: Anhaftende Erde und feuchtes Gras reduzieren die Traktion.
  • Unterseite regelmäßig säubern: Festgesetztes Schnittgut kann Geräusche verursachen und die Beweglichkeit des Mähdecks einschränken.
  • Ladestation kontrollieren: Kontakte und Zufahrt sollten sauber und frei zugänglich bleiben.

Bei der Reinigung mit dem Gartenschlauch sollte kein unnötig harter Wasserstrahl direkt auf Anschlüsse, Ladekontakte oder die Ladestation gerichtet werden. Vor Arbeiten an Messern oder Unterseite muss der Mäher ausgeschaltet und gegen unbeabsichtigtes Anlaufen gesichert sein.

Garantie und Folgekosten

Für das Gerät sind zwei Jahre Herstellergarantie angegeben. Auf den Akku gilt eine Herstellergarantie von einem Jahr. Verschleißteile wie Messer müssen abhängig von Betriebsdauer, Rasenbeschaffenheit und möglichen Kontakten mit Ästen oder Steinen regelmäßig erneuert werden.

Zusätzliche Kosten können durch weiteren Begrenzungsdraht, Ersatzmesser oder optionale Module entstehen. Bei schwierigen Bodenverhältnissen kommen möglicherweise griffigere Räder oder Traktionshilfen hinzu. Für einen normalen, ebenen Garten ist die Grundausstattung jedoch bereits umfassend.

Für wen eignet sich der WORX WR147E.1?

Der WORX Landroid WR147E.1 passt besonders gut zu mittelgroßen und größeren Gärten mit überwiegend festem Untergrund. Auch Grundstücke mit mehreren Bereichen lassen sich bewältigen, wenn Begrenzungsdraht und Zonen sorgfältig eingerichtet werden.

Weniger ideal ist das Modell für dauerhaft nasse, stark unebene oder sehr weiche Rasenflächen. Dort kann zusätzlicher Aufwand zur Verbesserung der Traktion nötig werden. Wer grundsätzlich keinen Begrenzungsdraht verlegen möchte, sollte eher nach einem Mähroboter mit Kamera-, GPS- oder RTK-Navigation suchen.

Fazit

Der WORX Landroid Mähroboter WR147E.1 kombiniert eine hohe Flächenleistung mit komfortabler App-Steuerung, WLAN, Bluetooth und randnahem Mähen. Auf einem gut vorbereiteten Grundstück liefert er ein gleichmäßiges Schnittbild und kann die laufende Rasenpflege deutlich erleichtern. Der wechselbare Akku, das bewegliche Mähdeck und der umfangreiche Lieferumfang stärken das Gesamtpaket.

Die größten Einschränkungen zeigen sich auf feuchten oder weichen Böden sowie bei einer ungenauen Verlegung des Begrenzungsdrahtes. Auch die Dokumentation und einige optionale Erweiterungen überzeugen nicht uneingeschränkt. Wer bereit ist, etwas Zeit in Installation, Zonenplanung und Geländevorbereitung zu investieren, erhält jedoch einen vielseitigen Mähroboter für bis zu 1.000 m² mit einem insgesamt guten Verhältnis aus Ausstattung, Bedienkomfort und Mähleistung.

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WORX Landroid Mähroboter WR147E.1 Erfahrungen

Der Mähroboter arbeitet entlang des Begrenzungsdrahts zuverlässig und mäht mit passenden Ersatzmessern sauber. Die Zusatzmodule enttäuschen jedoch: Der Kollisionsschutz erkennt manche Gegenstände, ignoriert aber Bäume und Blumenkübel. Das Off-Limit-Modul funktioniert besonders bei eingewachsenem Draht kaum. Die Alarmanlage lässt sich nicht per App deaktivieren; die nötige Tastenkombination erfährt man nur vom Support. Insgesamt eine praktische Entlastung, doch ohne echte Vorteile gegenüber günstigeren Basismodellen.

Für meinen großen Garten mit vielen Sträuchern und Bäumen ist dieser Mähroboter eine große Erleichterung. Lieferumfang, App-Steuerung und austauschbarer Worx-Akku überzeugen. Nach korrekter Einstellung mäht er zuverlässig, auch mehrere Zonen lassen sich einfach einrichten. Die Anleitung ist jedoch unzureichend, weshalb Videos hilfreich waren. Auf feuchtem, moosigem Boden bleibt er gelegentlich stecken und meldet dies per WLAN. Der zusätzliche Kollisionsschutz erkennt niedrige Gegenstände nicht immer. Insgesamt klare Kaufempfehlung und eine preiswerte Alternative.

Der Landroid bewältigt die rund 300 Quadratmeter große Rasenfläche problemlos und arbeitet dabei angenehm leise sowie unauffällig. Auf unebenem Boden kann er sich jedoch in Vertiefungen festfahren, weshalb diese vorher ausgeglichen werden sollten. Bei feuchtem Wetter setzt sich das Reifenprofil schnell mit Erde zu. Insgesamt könnten die Räder mehr Grip vertragen. Die eingestellte Schnitthöhe beträgt fünf Zentimeter.

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WORX Landroid Mähroboter WR147E.1: Fragen & Antworten

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