Hazlewolke Metalldetektor DD90

Hazlewolke Metalldetektor DD90

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Der Hazlewolke Metalldetektor DD90 richtet sich an Einsteiger, Familien und Hobby-Sondengänger, die Münzen, Schmuck oder andere Metallobjekte aufspüren möchten. Eine große Doppel-D-Suchspule, vier Suchmodi und eine Pinpoint-Funktion sollen die Suche erleichtern. Gleichzeitig bleibt das Gerät leicht bedienbar und lässt sich an unterschiedliche Körpergrößen sowie Bodenverhältnisse anpassen.

Die wichtigsten Merkmale des Hazlewolke DD90

Der DD90 kombiniert eine vergleichsweise große Suchspule mit einer übersichtlichen Bedienung. Dadurch eignet er sich sowohl für erste Suchversuche im Garten als auch für längere Touren auf Feldern oder am Strand.

  • Detektionstiefe: unter günstigen Bedingungen bis zu 33 cm
  • Suchspule: rund 35,5 cm große Doppel-D-Spule
  • Wasserschutz: Suchspule für den Einsatz in flachem Wasser und auf nassem Untergrund geeignet
  • Suchtechnik: VLF-Technologie mit niedriger Arbeitsfrequenz
  • Empfindlichkeit: zehn einstellbare Stufen
  • Betriebsarten: vier Suchmodi
  • Zielortung: separate Pinpoint-Funktion
  • Tonausgabe: drei unterschiedliche Signaltöne
  • Anzeige: beleuchtetes LCD-Display
  • Schaftlänge: stufenlos von etwa 96 bis 124 cm verstellbar
  • Griffbereich: Gummigriff und verlängerte Unterarmstütze
  • Kopfhöreranschluss: vorhanden
  • Stromversorgung: Batterien erforderlich
  • Farbe: Schwarz

Die Angaben zur maximalen Suchtiefe sind als Richtwert zu verstehen. In der Praxis hängt die Reichweite stark von Größe, Form, Material und Lage des Fundstücks ab. Auch die Bodenmineralisierung und die gewählte Empfindlichkeit spielen eine wichtige Rolle. Große Metallobjekte lassen sich meist tiefer erfassen als kleine Münzen.

Große Doppel-D-Suchspule für eine hohe Flächenleistung

Ein zentrales Merkmal des Hazlewolke Metalldetektors ist seine etwa 35,5 cm große Doppel-D-Suchspule. Ihre Bauform erzeugt ein breites Suchfeld und erfasst bei jeder Schwenkbewegung eine größere Fläche. Das kann auf weitläufigen Wiesen, Feldern und Strandabschnitten Zeit sparen.

Doppel-D-Spulen sind außerdem für ihre gute Zieltrennung und ihre vergleichsweise stabile Arbeitsweise auf wechselnden Böden bekannt. Liegen mehrere Metallgegenstände dicht beieinander, kann der Detektor sie dadurch besser voneinander unterscheiden als Geräte mit sehr einfachen Spulenkonstruktionen. Die tatsächliche Trennschärfe hängt jedoch weiterhin von der Schwenkgeschwindigkeit, den Einstellungen und der Tiefe der Objekte ab.

Die Suchspule ist wasserdicht. Damit kann sie über nassen Sand geführt oder vorsichtig in flaches Wasser eingetaucht werden. Daraus folgt jedoch nicht, dass das gesamte Gerät wasserdicht ist. Bedieneinheit, Display, Anschlüsse und Batteriefach sollten trocken bleiben.

VLF-Technologie und einstellbare Empfindlichkeit

Der DD90 arbeitet mit VLF-Technologie. VLF steht für „Very Low Frequency“ und bezeichnet ein bei Freizeitdetektoren verbreitetes Suchverfahren. Es eignet sich für typische Ziele wie Münzen, Schmuck, Nägel, Werkzeuge und andere Metallobjekte.

Über zehn Empfindlichkeitsstufen lässt sich die Reaktion des Geräts an die jeweilige Umgebung anpassen. Eine hohe Einstellung kann die Reichweite bei ruhigem Boden verbessern. In stark mineralisierten Böden oder in Bereichen mit viel Metallschrott kann sie allerdings zu unruhigen oder irreführenden Signalen führen.

Ein Nutzer berichtet beispielsweise, dass stark erhöhte Empfindlichkeit bei alten Eisennägeln teilweise hohe Zielwerte erzeugte. Eine Reduzierung auf eine niedrige Stufe sorgte dort für stabilere Ergebnisse. Für Einsteiger ist es daher sinnvoll, zunächst mit einer mittleren Empfindlichkeit zu arbeiten und diese erst bei Bedarf zu erhöhen.

Vier Suchmodi und Drei-Ton-Erkennung

Der Hazlewolke DD90 verfügt über vier Betriebsarten, mit denen sich die Suche auf unterschiedliche Aufgaben abstimmen lässt. Die Modi helfen dabei, bestimmte Zielgruppen zu berücksichtigen oder unerwünschte Metalle weniger stark zu beachten. Welche Einstellung am besten funktioniert, hängt vom Suchplatz ab.

Die akustische Rückmeldung erfolgt über drei Tonhöhen. Unterschiedliche Metalle beziehungsweise Leitfähigkeitsbereiche lösen verschiedene Signale aus. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit lässt sich dadurch bereits am Klang abschätzen, ob ein Fund interessant sein könnte.

Anfangs können die verschiedenen Töne etwas ungewohnt wirken. Wiederholt sich ein Signal bei mehreren Schwenks aus beiden Richtungen, spricht das eher für ein tatsächlich vorhandenes Objekt. Sprunghafte Tonhöhen oder stark wechselnde Anzeigewerte können dagegen auf Schrott, mehrere nahe beieinanderliegende Gegenstände oder ungünstige Bodeneinflüsse hinweisen.

Pinpoint-Funktion zur genaueren Zielortung

Nach einem ersten Fundsignal hilft die Pinpoint-Funktion, das Objekt genauer einzugrenzen. Dazu wird die Spule langsam über den vermuteten Mittelpunkt bewegt. Die Anzeige und das kontinuierliche Tonsignal unterstützen dabei, die günstigste Grabungsstelle zu bestimmen.

In der praktischen Anwendung wird diese Funktion als hilfreich beschrieben. Sie reduziert unnötig große Löcher und spart Zeit, besonders bei kleinen Zielen wie Münzen, Schrauben oder Nägeln. Für eine möglichst genaue Ortung sollte die Spule parallel und dicht über dem Boden geführt werden.

Das beleuchtete LCD-Display zeigt neben Zielinformationen auch eine geschätzte Tiefenlage an. Ein Langzeitnutzer bewertet diese Tiefenanzeige als überraschend präzise. Dennoch handelt es sich um eine Näherung, die bei ungewöhnlich großen, schräg liegenden oder stark korrodierten Objekten abweichen kann.

Bedienung und Ergonomie

Der Schaft kann zwischen ungefähr 96 und 124 cm eingestellt werden. Dadurch lässt sich der DD90 sowohl für Erwachsene als auch für jüngere Nutzer anpassen. Ein Gummigriff und die längere Unterarmauflage sollen das Gewicht besser verteilen und die Führung der großen Spule erleichtern.

Mehrere praktische Erfahrungen heben das geringe Gewicht und die unkomplizierte Handhabung hervor. Auch Kinder konnten das Gerät bei gemeinsamen Suchausflügen bedienen. Die grundlegenden Bedienelemente sind verständlich angeordnet, und die Montage wurde von einem Erstanwender in etwa 15 Minuten erledigt.

Das Display besitzt gut erkennbare Zeichen und eine Hintergrundbeleuchtung. Letztere ist bei Dämmerung oder an schattigen Suchplätzen nützlich. Für ruhige Umgebungen steht der eingebaute Lautsprecher zur Verfügung. In lauter Umgebung oder an öffentlichen Orten können kompatible Kopfhörer helfen, schwache Signale besser wahrzunehmen und andere Personen nicht zu stören.

Praktische Einsatzmöglichkeiten

Der Hazlewolke Metalldetektor DD90 ist nicht nur für die klassische Schatzsuche geeignet. Seine Funktionen decken mehrere private Anwendungen ab.

  • Münz- und Schmucksuche: geeignet für Gärten, Wiesen, Wege und andere erlaubte Flächen
  • Strandsuche: die wasserdichte Spule kann über nassen Sand und durch flaches Wasser geführt werden
  • Suche nach Grundstücksmarkierungen: vergrabene Metallpfosten oder Grenzmarken können lokalisiert werden
  • Beseitigung gefährlicher Metallreste: Nägel, Schrauben und Klammern lassen sich nach Bau- oder Renovierungsarbeiten aufspüren
  • Familiensuche: die einfache Bedienung und der verstellbare Schaft machen das Gerät für gemeinsame Aktivitäten interessant
  • Suche nach verlorenen Gegenständen: Schlüssel, Werkzeuge oder metallische Kleinteile können in Gras und lockerem Boden gefunden werden

Ein Anwender setzte den DD90 gezielt ein, um Nägel, Heftklammern und verlorene Werkzeugteile auf einer Kiesauffahrt und in hohem Gras zu finden. Auch metallische Grundstücksmarkierungen wurden erkannt. Dabei erwiesen sich die Lautstärke, die Zieltöne und die Pinpoint-Ortung als praktisch.

Ein anderer Nutzer verwendete den Detektor über einen längeren Zeitraum und fand unter anderem ältere Münzen sowie größere historische Metallobjekte. Solche Einzelfunde zeigen mögliche Einsatzbereiche, garantieren aber keine vergleichbaren Ergebnisse. Der Erfolg hängt vor allem vom Suchgebiet, der Erfahrung und den örtlichen Bedingungen ab.

Erfahrungen bei Strand und Wasser

Die wasserdichte Suchspule erweitert den Einsatzbereich auf Uferzonen und flache Wasserbereiche. Positive Erfahrungen gibt es auch mit der Suche am Strand. Die Spule wurde dabei teilweise unter Wasser geführt, ohne dass Funktionsprobleme auftraten.

An mineralhaltigem oder salzhaltigem Sand kann ein VLF-Metalldetektor allerdings unruhiger reagieren als auf trockenem Boden. In diesem Fall hilft es häufig, die Empfindlichkeit zu reduzieren und die Spule mit gleichmäßiger Geschwindigkeit zu bewegen. Auch ein erneuter Test aus verschiedenen Richtungen kann Fehlanzeigen von reproduzierbaren Signalen unterscheiden.

Wichtig ist, nur die Spule und den dafür vorgesehenen unteren Schaftbereich mit Wasser in Kontakt zu bringen. Die elektronische Steuereinheit sollte nicht untergetaucht oder starkem Regen ausgesetzt werden.

Vorteile und Nachteile

Der DD90 bietet eine umfangreiche Ausstattung für den Hobbybereich. Einige Eigenschaften erfordern jedoch eine gewisse Eingewöhnung.

Vorteile:

  • Große Flächenabdeckung durch die etwa 35,5 cm breite Doppel-D-Suchspule
  • Fein abstimmbare Empfindlichkeit mit zehn Einstellstufen
  • Vier Suchmodi für unterschiedliche Ziele und Suchumgebungen
  • Pinpoint-Funktion zur präziseren Eingrenzung eines Fundes
  • Wasserdichte Spule für nassen Sand, Ufer und flaches Wasser
  • Verstellbarer Schaft für verschiedene Körpergrößen
  • Beleuchtetes LCD-Display mit gut erkennbaren Informationen
  • Drei Signaltöne zur akustischen Unterscheidung von Zielbereichen
  • Kopfhörerkompatibilität für bessere Wahrnehmung schwacher Signale
  • Einsteigerfreundliche Bedienung und vergleichsweise schnelle Montage
  • Vielseitige Nutzung von der Münzsuche bis zum Auffinden gefährlicher Metallreste

Nachteile:

  • Maximale Suchtiefe nicht immer erreichbar, da sie stark von Objekt und Boden abhängt
  • Tonsignale benötigen Eingewöhnung, besonders ohne Erfahrung mit Metalldetektoren
  • Hohe Empfindlichkeit kann Fehlsignale erzeugen, etwa bei alten Eisenteilen oder mineralisiertem Boden
  • Große Spule kann auf engem Raum unpraktisch sein, beispielsweise zwischen Büschen oder nahe an Mauern
  • Metallische Bauteile in der Umgebung stören, etwa Türrahmen, Zäune oder Armierungen
  • Nur die Suchspule ist wasserdicht, nicht die komplette Elektronik
  • Batteriebetrieb verursacht Folgekosten, sofern keine wiederaufladbaren Batterien genutzt werden

Tipps für bessere Suchergebnisse

Eine saubere Suchtechnik ist mindestens so wichtig wie eine hohe Empfindlichkeit. Gerade am Anfang lohnt es sich, verschiedene Metalle oberirdisch zu testen und deren Töne sowie Anzeigewerte zu vergleichen.

  • Spule niedrig halten: Sie sollte dicht über dem Boden geführt werden, ohne ständig anzustoßen.
  • Langsam schwenken: Zu schnelle Bewegungen können kleine oder tiefer liegende Objekte übergehen.
  • Bahnen überlappen lassen: So entstehen keine größeren Lücken zwischen den Schwenks.
  • Signal aus mehreren Richtungen prüfen: Ein stabiler Fund sollte sich meist wiederholt erfassen lassen.
  • Empfindlichkeit passend einstellen: Bei vielen Fehlsignalen ist eine niedrigere Stufe oft hilfreicher als maximale Leistung.
  • Pinpoint erst nach der Grobortung nutzen: Dadurch lässt sich der Mittelpunkt des Ziels zuverlässiger bestimmen.
  • Testobjekte verwenden: Münzen, Schmuck und Nägel helfen dabei, die verschiedenen Töne kennenzulernen.
  • Ersatzbatterien mitnehmen: So endet eine längere Tour nicht unerwartet.
  • Kopfhörer einsetzen: Leise oder kurze Tonsignale sind damit leichter zu erkennen.

Pflege und Aufbewahrung

Nach der Suche sollten Erde, Sand und Feuchtigkeit von der Spule entfernt werden. Ein weiches, leicht feuchtes Tuch reicht in der Regel aus. Aggressive Reinigungsmittel und harte Bürsten können die Oberfläche beschädigen.

Nach einem Einsatz an salzhaltigem Wasser ist es sinnvoll, die Suchspule mit klarem Süßwasser abzuspülen und anschließend vollständig trocknen zu lassen. Kabel und Steckverbindungen sollten regelmäßig auf lockeren Sitz, Knicke oder Beschädigungen kontrolliert werden.

Bei längerer Nichtbenutzung empfiehlt es sich, die Batterien herauszunehmen. Dadurch sinkt das Risiko, dass auslaufende Batterien das Batteriefach beschädigen. Gelagert werden sollte der Detektor trocken und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt.

Rechtliche und praktische Hinweise

Vor der Suche sollte geklärt werden, ob das Betreten und Absuchen einer Fläche erlaubt ist. Auf privaten Grundstücken ist die Zustimmung des Eigentümers erforderlich. Für archäologisch relevante Gebiete, Natur- und Bodendenkmäler gelten zusätzliche Regelungen, die sich je nach Bundesland unterscheiden.

Gefundene Löcher sollten vollständig geschlossen und Abfälle mitgenommen werden. Bei Munition, Waffen, Kampfmitteln oder unbekannten gefährlichen Gegenständen ist Abstand zu halten. Solche Funde dürfen nicht bewegt werden und sollten den zuständigen Behörden gemeldet werden.

Für wen eignet sich der Hazlewolke Metalldetektor DD90?

Der Hazlewolke DD90 ist vor allem für Einsteiger und Freizeitnutzer interessant, die einen vielseitigen Metalldetektor mit großer Suchspule suchen. Familien profitieren von der verständlichen Bedienung und dem verstellbaren Schaft. Für Haus- und Grundstücksbesitzer kann das Gerät außerdem beim Auffinden von Nägeln, Schrauben, Markierungen oder verlorenen Werkzeugteilen nützlich sein.

Die Kombination aus vier Modi, zehn Empfindlichkeitsstufen, Drei-Ton-Audio und Pinpoint-Ortung bietet genügend Einstellmöglichkeiten, ohne die Bedienung unnötig kompliziert zu machen. Etwas Übung ist dennoch notwendig, um Zielwerte und Tonsignale sicher zu deuten.

Insgesamt ist der Hazlewolke Metalldetektor DD90 ein gut ausgestattetes Modell für den Hobbyeinsatz. Seine Stärken liegen in der großen wasserdichten Doppel-D-Spule, der einfachen Handhabung und der präziseren Zielortung. Wer berücksichtigt, dass Reichweite und Erkennungsqualität immer vom Untergrund und vom Fundobjekt abhängen, erhält einen vielseitigen Begleiter für Garten, Wiese und Strand.

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Hazlewolke Metalldetektor DD90 Erfahrungen

Ich habe den Metalldetektor gekauft, um mit meinen kleinen Töchtern auf unserem Grundstück Schätze zu suchen. Die beiden sind begeistert. Das Gerät ist sofort einsatzbereit, leicht zu bedienen und erkennt Gegenstände recht zuverlässig. Dank der verschiedenen Suchmodi und der wasserdichten Suchspule können wir im Garten und am Wasser suchen. Es ist robust, aber leicht genug für Kinder. Vor allem macht es ihnen Spaß, draußen auf Entdeckungstour zu gehen.

Nach einem Umbau lagen Nägel und Klammern in der Kieseinfahrt und im hohen Gras. Um Verletzungen und Schäden zu vermeiden, kauften wir diesen Metalldetektor. Er war dank verständlicher Anleitung in etwa 15 Minuten zusammengebaut. Sogar die Batterien waren dabei. Das Display ist gut lesbar und die Bedienung einfach. Mit der Zielortung fanden wir zahlreiche Metallteile und sogar unsere vergrabenen Grundstücksmarkierungen. Nur der Metallrahmen der Terrassentür stört die Suche in seiner Nähe. Für den Hausgebrauch bin ich sehr zufrieden.

Nach anderthalb Jahren bin ich von meinem ersten Metalldetektor begeistert. Nach etwas Übung lassen sich die Anzeigen gut einschätzen. Bei hoher Empfindlichkeit können alte Nägel wie Silber erscheinen; auf Stufe zwei oder drei passiert mir das kaum noch. Die Punktortung und die Tiefenanzeige funktionieren zuverlässig. Das Gerät ist leicht, verstellbar und einfach zu bedienen. Auch am Strand und mit der Spule im flachen Wasser hatte ich keine Probleme. Die Akkus halten lange. Zu meinen Funden gehört eine Münze von 1868.

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Hazlewolke Metalldetektor DD90: Fragen & Antworten

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