KQTULH Metalldetektor M55

KQTULH Metalldetektor M55

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Der KQTULH Metalldetektor M55 ist ein batteriebetriebenes Metallsuchgerät für Einsteiger, Familien und Hobby-Sondler. Er kombiniert eine große, wasserdichte Suchspule mit mehreren Suchmodi, einem beleuchteten LCD und einem längenverstellbaren Gestänge. Zum Set gehören außerdem Kopfhörer, Grabschaufel und Rucksack. Damit ist der Detektor auf spontane Schatzsuchen im Garten, Wald oder am Strand ausgelegt.

Technische Daten und Hauptmerkmale

Der KQTULH M55 soll eine einfache Bedienung mit einer möglichst vielseitigen Ausstattung verbinden. Besonders auffällig sind die große Suchspule und der weite Verstellbereich des Schafts.

  • Modell: KQTULH M55
  • Gerätetyp: Batteriebetriebener Metalldetektor
  • Gesamtabmessungen: etwa 134 × 30 × 20 cm
  • Schaftlänge: stufenlos von 51 bis 134 cm verstellbar
  • Armauflage: von 15 bis 30 cm einstellbar
  • Suchspule: rund 32,5 cm groß
  • Wasserschutz: Suchspule nach IP68 geschützt
  • Anzeige: LCD mit Hintergrundbeleuchtung
  • Suchmodi: unter anderem All-Metal- und Disc-Modus
  • Zielinformation: digitaler Kennwert und unterschiedliche Signaltöne
  • Signalverarbeitung: DSP-Chip der dritten Generation
  • Angegebene maximale Ortungstiefe: bis zu 32,5 cm
  • Farbe: Schwarz
  • Empfohlenes Mindestalter: ab 8 Jahren
  • Stromversorgung: Batterien erforderlich
  • Zubehör: Kopfhörer, Grabschaufel und Rucksack

Welche Batterien benötigt werden und wie lange sie im praktischen Einsatz halten, ist nicht näher angegeben. Wer längere Suchtouren plant, sollte deshalb vorsorglich Ersatzbatterien mitführen.

Große Suchspule für eine zügige Flächenabdeckung

Die Suchspule mit einem Durchmesser von ungefähr 32,5 cm deckt bei jeder Schwenkbewegung eine vergleichsweise große Fläche ab. Das ist auf weitläufigen Wiesen, am Strand oder auf Spielplätzen praktisch. Dort lässt sich der Boden schneller absuchen als mit einer deutlich kleineren Spule.

Eine große Spule bedeutet allerdings nicht automatisch, dass jedes kleine Objekt in maximaler Tiefe erkannt wird. Die tatsächliche Reichweite hängt unter anderem von Größe und Material des Fundstücks, der Lage im Boden, der Bodenbeschaffenheit und den gewählten Einstellungen ab. Die beworbene Ortungstiefe von bis zu 32,5 cm ist daher als Maximalwert unter günstigen Bedingungen zu verstehen. Kleine Münzen oder Schmuckstücke können in der Praxis eine geringere Reichweite ergeben.

Die Spule ist nach IP68 gegen das Eindringen von Wasser geschützt. Dadurch eignet sie sich für nassen Sand, flache Uferbereiche und den Einsatz bei Regen. Der Schutz bezieht sich jedoch auf die Suchspule. Das Display, das Batteriefach und die Bedieneinheit sollten nicht untergetaucht werden.

Suchmodi und Zielerkennung

Der All-Metal-Modus reagiert grundsätzlich auf alle erkannten Metallarten. Er eignet sich für eine möglichst vollständige Suche, führt in Bereichen mit Nägeln, Folienresten oder anderem Metallschrott aber häufiger zu unerwünschten Funden.

Im Disc-Modus können bestimmte Leitfähigkeitsbereiche ausgeblendet beziehungsweise weniger stark berücksichtigt werden. Das soll helfen, typische Eisenobjekte oder andere unerwünschte Signale auszusortieren. Zusätzlich werden Funde durch Tonsignale und einen digitalen Zielwert eingeordnet. Vereinfacht gesagt erzeugen leitfähigere Metalle häufig höhere Töne oder Werte.

Diese Angaben sind als Orientierung zu verstehen. Eine hohe Zahl auf dem Display garantiert nicht, dass sich ein wertvoller Gegenstand im Boden befindet. In der Praxis können beispielsweise rostige Eisenteile ebenfalls auffällige Werte verursachen. Auch ein eingestellter Schmuckmodus verhindert nicht sicher, dass Eisenschrott angezeigt wird. Sinnvoll ist es daher, Signale aus mehreren Schwenkrichtungen zu prüfen.

Eine integrierte Pinpoint-Funktion unterstützt dabei, die Position eines Fundes vor dem Graben genauer einzugrenzen. Für die anschließende Suche im Erdloch oder im Aushub kann ein separater Hand-Pinpointer komfortabler sein, da der große Metalldetektor dort nur umständlich eingesetzt werden kann.

Bedienung und Ergonomie

Die Montage des KQTULH M55 fällt unkompliziert aus. Mehrere Anwender konnten das Gerät schnell zusammensetzen und ohne lange Vorbereitung verwenden. Die Anleitung erläutert den Aufbau sowie die verfügbaren Einstellungen und Modi. Für Einsteiger empfiehlt es sich dennoch, zunächst einen kleinen Test mit bekannten Objekten durchzuführen.

Dazu können Münzen, Schmuck, Aluminium und ein Eisenstück mit Abstand auf den Boden gelegt werden. Beim Überfahren lässt sich beobachten, wie sich Tonhöhe und Zielwert verändern. Dieser einfache Test erleichtert es, die Anzeige später im Gelände besser einzuschätzen.

Das Gestänge ist von 51 bis 134 cm verstellbar. Dadurch lässt sich der Metalldetektor sowohl an Kinder als auch an viele erwachsene Nutzer anpassen. Die ebenfalls verstellbare Armstütze stabilisiert die Schwenkbewegung und kann das Handgelenk entlasten. Die Länge sollte so gewählt werden, dass die Suchspule knapp über dem Boden geführt wird, ohne dass eine gebückte Haltung nötig ist.

Das beleuchtete LCD verbessert die Ablesbarkeit bei Dämmerung, in schattigen Waldabschnitten und am Abend. Angezeigt werden Informationen zur Zielerkennung und zu den gewählten Einstellungen. Kopfhörer können dabei helfen, feine Tonunterschiede deutlicher wahrzunehmen und die Umgebung weniger zu stören.

Erfahrungen bei der praktischen Schatzsuche

Besonders häufig werden die schnelle Montage und die verständliche Bedienung positiv hervorgehoben. Auch Anfänger kommen nach einer kurzen Eingewöhnung mit den Grundfunktionen zurecht. Die digitale Anzeige und die unterschiedlichen Töne bieten eine brauchbare Orientierung, müssen jedoch anhand realer Funde kennengelernt werden.

Der Metalldetektor wird unter anderem auf Spielplätzen, im Garten, im Wald und am Strand eingesetzt. Berichtet wird von Münzen, kleinen Metallgegenständen und sogar einem wiedergefundenen Ehering. Solche Einzelfunde zeigen mögliche Anwendungen, erlauben aber keine allgemeine Aussage zur Fundwahrscheinlichkeit. Diese hängt vor allem vom Suchgebiet und von der Erfahrung bei der Signalauswertung ab.

Für Familien ist der große Verstellbereich interessant. Kinder und Erwachsene können das gleiche Gerät verwenden, wobei Kinder ab etwa acht Jahren als Zielgruppe genannt werden. Die gemeinsame Suche im Freien wird mehrfach als unterhaltsam beschrieben. Schaufel und Rucksack tragen dazu bei, dass für erste Ausflüge nur wenig zusätzliche Ausrüstung benötigt wird.

Die Metallunterscheidung arbeitet nicht in jeder Situation eindeutig. Insbesondere rostiges oder ungewöhnlich geformtes Eisen kann als hochwertigeres Ziel erscheinen. Das ist bei Metalldetektoren grundsätzlich nicht ungewöhnlich. Die Disc-Funktion reduziert unnötige Grabungen, ersetzt aber weder Erfahrung noch eine erneute Prüfung des Signals.

Lieferumfang und Transport

Das M55-Set enthält die wichtigsten Bestandteile für den Einstieg. Der mitgelieferte Rucksack erleichtert den Transport zum Suchgebiet und hält Gerät sowie Zubehör zusammen. Eine Grabschaufel ist ebenfalls vorhanden, sodass erste Funde direkt geborgen werden können.

Die Kopfhörer sind vor allem in lauter Umgebung hilfreich. Am Strand oder in der Nähe von Straßen lassen sich Signaltöne damit besser wahrnehmen. Gleichzeitig sollte die Lautstärke so eingestellt werden, dass wichtige Umgebungsgeräusche weiterhin hörbar bleiben.

Für häufige Touren können einige Ergänzungen sinnvoll sein:

  • Separater Hand-Pinpointer: Erleichtert die genaue Ortung im Erdloch und im ausgehobenen Material.
  • Ersatzbatterien: Verhindern einen vorzeitigen Abbruch längerer Suchgänge.
  • Fundtasche: Trennt Münzen und interessante Gegenstände von scharfkantigem Metallschrott.
  • Handschuhe: Schützen beim Graben vor Glasscherben, rostigen Kanten und spitzen Gegenständen.
  • Spulenschutz: Kann Kratzer und Verschleiß reduzieren, sofern ein passendes Modell verfügbar ist.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Einsteigerfreundliche Bedienung: Display, Tonsignale und Zielwerte sind nach kurzer Übung verständlich.
  • Schnelle Montage: Das Gerät lässt sich mit wenigen Handgriffen zusammensetzen.
  • Großer Verstellbereich: Schaft und Armauflage können an Kinder und Erwachsene angepasst werden.
  • Beleuchtetes LCD: Die Anzeige bleibt auch bei schwächerem Licht gut erkennbar.
  • Mehrere Suchmöglichkeiten: All-Metal- und Disc-Modus erlauben eine breite oder stärker gefilterte Suche.
  • Wasserdichte Suchspule: Geeignet für nassen Sand, flache Gewässer und regnerische Bedingungen.
  • Große Flächenabdeckung: Die 32,5-cm-Spule ist für offene Suchgebiete vorteilhaft.
  • Umfangreiches Zubehör: Kopfhörer, Schaufel und Rucksack sind bereits enthalten.
  • Familientaugliches Hobbygerät: Das verstellbare Design macht gemeinsame Outdoor-Aktivitäten möglich.

Nachteile

  • Zielwerte nicht immer eindeutig: Eisenschrott kann trotz Filtermodus hohe oder irreführende Werte erzeugen.
  • Ortungstiefe situationsabhängig: Die beworbenen 32,5 cm werden nicht bei jedem Objekt und Boden erreicht.
  • Nur die Spule ist wasserdicht: Die Steuereinheit darf nicht ins Wasser gelangen.
  • Batterieangaben fehlen: Batterietyp, Anzahl und typische Laufzeit sind nicht klar ausgewiesen.
  • Große Spule nicht überall ideal: In engen, stark bewachsenen oder sehr schrottreichen Bereichen kann sie weniger handlich sein.
  • Kein separater Hand-Pinpointer im Set: Die integrierte Funktion hilft bei der Vorortung, ist beim Durchsuchen des Aushubs aber weniger bequem.

Tipps für bessere Suchergebnisse

Die Suchspule sollte langsam und in gleichmäßigen Bögen knapp über dem Boden bewegt werden. Große Abstände zum Boden verringern die mögliche Erkennungstiefe. Jede Bahn sollte die vorherige leicht überlappen, damit keine Lücken entstehen.

Ein vielversprechendes Signal wird am besten aus zwei Richtungen geprüft. Bleiben Ton und Zielwert beim kreuzweisen Schwenken stabil, lässt sich die Position mit der Pinpoint-Funktion eingrenzen. Stark springende Werte können auf mehrere Objekte, Metallschrott oder mineralisierten Boden hindeuten.

Zu Beginn ist eine moderate Empfindlichkeit oft sinnvoller als die höchste Stufe. Eine zu hohe Einstellung kann in schwierigen Böden zu unruhigen oder falschen Signalen führen. Mit wachsender Erfahrung kann die Empfindlichkeit schrittweise erhöht werden.

Nach Einsätzen an salzhaltigen Stränden oder in schlammigem Wasser sollte die Suchspule mit klarem Süßwasser abgespült und anschließend getrocknet werden. Kabel, Steckverbindungen und Gestänge sollten regelmäßig auf Beschädigungen kontrolliert werden. Zur Reinigung des Displays genügt ein weiches, leicht angefeuchtetes Tuch.

Rechtliche und praktische Hinweise

Vor der Schatzsuche ist zu klären, ob das Betreten und Sondeln auf der jeweiligen Fläche erlaubt ist. Auf Privatgrundstücken ist die Zustimmung des Eigentümers erforderlich. In Schutzgebieten, an Bodendenkmälern und auf archäologisch relevanten Flächen können besondere Verbote oder Genehmigungspflichten gelten. Die Regeln unterscheiden sich je nach Bundesland.

Gegrabene Löcher sollten vollständig verschlossen und die Grasnarbe möglichst sauber eingesetzt werden. Gefundener Müll gehört ebenfalls mitgenommen. Bei möglicherweise historischen, gefährlichen oder militärischen Gegenständen sollte der Fund nicht bewegt werden. In solchen Fällen sind die zuständigen Behörden zu informieren.

Für wen eignet sich der KQTULH M55?

Der KQTULH Metalldetektor M55 richtet sich vor allem an Anfänger, Familien und Gelegenheitssucher, die ein weitgehend komplettes Set wünschen. Die einfache Montage, das verstellbare Gestänge und das beleuchtete Display senken die Einstiegshürde. Durch die wasserdichte Spule ist das Gerät auch für die Suche am Strand oder in flachen Uferzonen interessant.

Wer eine absolut zuverlässige Metallklassifizierung, detaillierte Bodenanpassungen oder eine garantierte Tiefenleistung erwartet, sollte die Grenzen dieser Geräteklasse berücksichtigen. Für den Hobbyeinsatz bietet der M55 jedoch eine vielseitige Ausstattung. Mit etwas Übung bei der Interpretation von Ton und Zielwert kann er ein zugänglicher Begleiter für gemeinsame Schatzsuchen und das Wiederfinden verlorener Metallgegenstände sein.

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KQTULH Metalldetektor M55 Erfahrungen

Der Metalldetektor begeistert die ganze Familie und eignet sich besonders für gemeinsame Schatzsuchen mit Kindern. Dank der mitgelieferten Schaufel kann es sofort losgehen. Die Bedienung ist unkompliziert, die Ortung zuverlässig und das Zubehör wirkt hochwertig. Erste kleine Funde haben die Motivation zusätzlich gesteigert. Insgesamt ein gelungenes Set für abwechslungsreiche Stunden im Freien und daher klar empfehlenswert.

Als Einsteiger fand ich den Metalldetektor schnell und unkompliziert aufgebaut. Erste Tests im Garten zeigten: Leitfähigere Metalle erzeugen höhere Töne, zusätzlich hilft eine Zahlenanzeige bei der Einschätzung. Trotz Schmuckmodus wurden viele Eisenteile erkannt, selbst bei hohen Werten. Die Pinpoint-Funktion arbeitet zuverlässig, für die genaue Suche in ausgehobener Erde ist jedoch ein separater Hand-Pinpointer praktischer. Insgesamt funktioniert das Gerät einwandfrei. Mit etwas Übung lernt man die Signale besser zu deuten und findet gezielter Münzen oder Schmuck.

Dieser leistungsstarke Metalldetektor überzeugt bei der Schatzsuche am Strand und im Gelände. Die große, wasserdichte 32,5-cm-Suchspule erfasst weite Flächen und findet selbst kleine, tief liegende Objekte. Ein moderner DSP-Chip sorgt für schnelle, präzise Signale. Verschiedene Suchmodi ermöglichen das Aufspüren aller Metalle oder das Ausblenden unerwünschter Eisenfunde. Beleuchtetes Display, verstellbares Gestänge und ergonomische Armstütze bieten hohen Bedienkomfort. Ein zuverlässiges Gerät für Einsteiger und erfahrene Sondengänger.

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KQTULH Metalldetektor M55: Fragen & Antworten

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