Der Raddy Metalldetektor MD120A ist ein vielseitiges Komplettset für Einsteiger, Gelegenheitssucher und erfahrene Hobbyanwender, die ein unkompliziertes Zweitgerät suchen. Vier Suchfunktionen, eine wasserdichte 25,4-cm-Suchspule und eine numerische Zielanzeige sollen dabei helfen, Münzen, Schmuck und andere Metallobjekte aufzuspüren. Da Kopfhörer, Schaufel, Rucksack und Batterien bereits enthalten sind, kann die erste Schatzsuche ohne größere Zusatzkäufe beginnen.
Technische Daten und Hauptmerkmale
Der Raddy MD120A arbeitet mit einer Frequenz von 5,8 ± 0,5 kHz. Diese Auslegung eignet sich für die allgemeine Suche nach verbreiteten Metallobjekten wie Münzen, Schmuckstücken, Relikten, Nägeln oder verlorenem Werkzeug.
Zu den wichtigsten technischen Eigenschaften gehören:
- Betriebsfrequenz: 5,8 ± 0,5 kHz
- Suchspule: rund 25,4 cm groß und nach IPX7 wasserdicht
- Maximale Detektionstiefe: bis zu 25 cm bei einer geeigneten Silbermünze unter günstigen Bedingungen
- Suchmodi: All Metal, Notch, Memory und Pinpoint
- Empfindlichkeit: fünf einstellbare Stufen
- Zielanzeige: numerische Target-ID von 0 bis 99
- Metallklassifizierung: vier Kategorien
- Signaltöne: drei Tonhöhen für unterschiedliche Zielbereiche
- Lautstärke: drei Stufen
- Display: LCD mit zuschaltbarer Hintergrundbeleuchtung
- Kopfhöreranschluss: 3,5-mm-Klinkenbuchse
- Stiellänge: ungefähr 69 bis 99 cm
- Stromversorgung: zwei 9-V-Alkalibatterien
- Produktgewicht: in den technischen Spezifikationen mit etwa 1,13 kg angegeben
- Material und Farbe: schwarzer Kunststoff
Bei den Gewichtsangaben besteht eine Abweichung: Neben den rund 1,13 kg aus den technischen Spezifikationen wird in allgemeinen Artikeldaten auch ein Gewicht von 1,5 kg genannt. Für die Kaufentscheidung sollte daher mit einem Gerätegewicht im Bereich von ungefähr 1,1 bis 1,5 kg gerechnet werden.
Die vier Suchfunktionen verständlich erklärt
Der Raddy MD120A bietet drei bewegungsabhängige Suchmodi und eine separate Punktortung. Dadurch lässt sich das Gerät an unterschiedliche Flächen und Suchziele anpassen.
All Metal erfasst grundsätzlich alle erkennbaren Metalle. Dieser Modus eignet sich für eine erste, möglichst vollständige Untersuchung eines Geländes. Der Nachteil besteht darin, dass auch Nägel, Eisenteile und anderer Metallschrott angezeigt werden.
Im Notch-Modus lassen sich unerwünschte Metallbereiche ausblenden. Das kann die Zahl unnötiger Grabungen reduzieren, wenn beispielsweise zahlreiche Eisenteile im Boden liegen. Eine vollständige Trennung ähnlich leitender Objekte ist allerdings nicht möglich.
Der Memory-Modus konzentriert die Suche auf eine zuvor gespeicherte Metallkategorie. Das ist hilfreich, wenn gezielt nach Objekten mit ähnlichen Signaleigenschaften gesucht werden soll. Dennoch kann die Anzeige nicht garantieren, dass es sich tatsächlich um das erwartete Fundstück handelt.
Die Pinpoint-Funktion arbeitet ohne ständiges Schwenken der Spule. Sie dient dazu, ein bereits erkanntes Ziel genauer zu lokalisieren. Dadurch lässt sich die benötigte Grabungsfläche verkleinern. Für präzise Ergebnisse ist anfangs etwas Übung erforderlich.
Zielerkennung über Display und Töne
Das LCD zeigt unter anderem Betriebsmodus, Empfindlichkeit, Signalstärke, Metallkategorie und Batteriestand an. Die Target-ID zwischen 0 und 99 liefert einen Anhaltspunkt für die Leitfähigkeit des erkannten Gegenstands. Ergänzend verwendet der Detektor tiefe, mittlere und hohe Töne.
Diese Angaben erleichtern die Entscheidung, ob sich das Graben wahrscheinlich lohnt. Sie sind jedoch nicht als sichere Materialanalyse zu verstehen. Unterschiedliche Gegenstände können ähnliche Leitwerte erzeugen. So können Aluminiumteile in einem Bereich erscheinen, der auch bei interessanteren Funden vorkommt. Form, Größe, Lage und Tiefe des Objekts beeinflussen die Anzeige ebenfalls.
Das Display gilt als übersichtlich und gut ablesbar. Die Hintergrundbeleuchtung erleichtert die Bedienung bei Dämmerung oder schlechten Lichtverhältnissen. Am Tag kann sie ausgeschaltet werden, um die Batterien zu schonen.
Suchtiefe in der Praxis
Für eine Silbermünze im Format einer 50-Cent-Münze wird eine Erkennungstiefe von bis zu 25 cm angegeben. Dieser Wert ist als günstiger Maximalfall zu verstehen. Bei praktischen Einsätzen wurden Münzen häufig in etwa 15 bis 20 cm Tiefe zuverlässig erkannt.
Die tatsächliche Reichweite hängt von mehreren Faktoren ab:
- Objektgröße: Große Metallteile werden meist tiefer erkannt als kleine Münzen oder dünner Schmuck.
- Ausrichtung: Eine flach liegende Münze liefert häufig ein stärkeres Signal als eine hochkant liegende.
- Bodenbeschaffenheit: Stark mineralisierte oder salzhaltige Böden können die Erkennung beeinträchtigen.
- Feuchtigkeit: Nasser Boden verändert die Leitfähigkeit und damit das Signalverhalten.
- Empfindlichkeit: Eine hohe Einstellung erhöht die Reichweite, kann aber auch mehr Fehlsignale verursachen.
- Elektromagnetische Störungen: Stromleitungen, elektrische Geräte und unterirdische Kabel können unruhige Anzeigen auslösen.
Die Tiefenanzeige ist deshalb eher eine grobe Orientierung als eine genaue Messung. Bei wechselnden Signalen empfiehlt es sich, die Stelle aus mehreren Richtungen zu überstreichen.
Bedienung und Ergonomie
Der Aufbau des Metalldetektors ist einfach und ohne spezielles Werkzeug möglich. Gestänge, Spule und Bedieneinheit lassen sich in wenigen Schritten montieren. Auch Nutzer ohne Vorerfahrung kommen nach einer kurzen Beschäftigung mit den Modi meist gut zurecht.
Die verstellbare Länge von 69 bis 99 cm ermöglicht eine Anpassung an verschiedene Körpergrößen. Eine gepolsterte Unterarmstütze verbessert die Führung und reduziert die Belastung bei längeren Suchgängen. Das Gestänge wird als ausreichend stabil beschrieben und bleibt auch nach mehreren Einsätzen fest.
Beim Gewicht fallen die Erfahrungen unterschiedlich aus. Einige Anwender empfinden den MD120A auch auf längeren Wanderungen als angenehm handhabbar. Andere bemerken nach ausgedehnten Touren eine zunehmende Belastung des Arms. Eine korrekte Längeneinstellung und ein ruhiger, bodennaher Schwenkstil können die Ermüdung verringern.
Typische Einsatzbereiche
Der Raddy Metalldetektor eignet sich für unterschiedliche Freizeit- und Alltagsanwendungen:
- Münzsuche: Suche nach älteren oder verlorenen Münzen auf geeigneten und freigegebenen Flächen
- Schmucksuche: Auffinden von Ringen, Ketten und anderen metallischen Gegenständen
- Garten und Grundstück: Suche nach verlorenen Schrauben, Werkzeugen oder Metallteilen im Gras
- Wiesen und Felder: Allgemeine Hobby-Suche mit an den Untergrund angepasster Empfindlichkeit
- Waldwege: Ortung oberflächennaher Metallobjekte, soweit Suche und Grabung erlaubt sind
- Nasser Sand: Verwendung der wasserdichten Spule am Strand oder Ufer
- Flache Gewässer: Absuchen seichter Bach- und Flussbereiche, ohne die Steuereinheit einzutauchen
Besonders für Einsteiger bietet sich zunächst ein kontrollierter Test im Garten an. Verschiedene Münzen, Alufolie, Nägel und Schmuckstücke können mit Abstand auf metallfreiem Boden ausgelegt werden. So lassen sich Target-ID, Töne und Filterfunktionen kennenlernen, bevor das Gerät im Gelände verwendet wird.
Wasserschutz: Nur die Suchspule ist wasserdicht
Die 25,4 cm große Suchspule erfüllt die Schutzklasse IPX7. Sie kann daher in seichtem Wasser sowie auf nassen Wiesen oder feuchtem Sand eingesetzt werden. Das erweitert die Anwendungsmöglichkeiten gegenüber einem vollständig trockenen Suchsystem.
Wichtig ist jedoch die klare Einschränkung: Steuerbox, Display und Anschlüsse sind nicht wasserdicht. Sie dürfen weder untergetaucht noch starkem Regen ausgesetzt werden. Beim Einsatz an Gewässern sollte das Bedienteil stets oberhalb der Wasserlinie bleiben. Auch beim Reinigen ist darauf zu achten, dass keine Feuchtigkeit in das Elektronikgehäuse gelangt.
Zubehör und Lieferumfang
Der Raddy MD120A wird als weitgehend vollständiges Starterset angeboten. Im Lieferumfang befinden sich:
- MD120A Metalldetektor
- Faltbare Schaufel
- Transporttasche beziehungsweise Rucksack
- Over-Ear-Kopfhörer
- Zwei 9-V-Batterien
Das Zubehör erleichtert den unmittelbaren Einstieg. Die Qualität der Beigaben wird allerdings unterschiedlich bewertet. Während die Schaufel teilweise als robust wahrgenommen wird, gilt sie in anderen Einschätzungen eher als einfache Lösung für weichen Boden. Für harte, steinige oder stark durchwurzelte Flächen kann ein stabileres Grabungswerkzeug sinnvoll sein.
Der Rucksack erfüllt seinen Zweck als leichte Transporttasche, ist aber relativ dünn und nicht mit einem hochwertigen Outdoor-Rucksack vergleichbar. Auch die Kopfhörer sind funktional, wirken jedoch einfach verarbeitet. Dank des üblichen 3,5-mm-Anschlusses lassen sie sich problemlos durch passende eigene Kopfhörer ersetzen.
Erfahrungen im praktischen Einsatz
Wiederkehrend positiv fallen der schnelle Aufbau, die verständliche Bedienung und die übersichtliche Anzeige auf. Der Metalldetektor reagiert zuverlässig auf bekannte Metallobjekte und bietet für seine Klasse eine brauchbare Ortungstiefe. Auch die Verarbeitung von Gestänge und Spule hinterlässt überwiegend einen soliden Eindruck.
Auf Wiesen, Feldern und in leichten Waldgebieten arbeitet das Signal meist stabil. Eisen lässt sich mit passenden Einstellungen gut erkennen beziehungsweise ausfiltern. Die vier Betriebsarten decken die wesentlichen Anforderungen der Freizeitsuche ab. Im Vergleich mit deutlich teureren Geräten fehlen vor allem feinere Einstellmöglichkeiten und zusätzlicher Bedienkomfort.
Etwas Einarbeitung bleibt erforderlich. Die Werkseinstellungen sind nicht für jeden Untergrund optimal. Auf mineralisierten Böden oder in der Nähe elektrischer Störquellen kann der Detektor unruhig reagieren. In solchen Situationen hilft es meist, die Empfindlichkeit schrittweise zu reduzieren und die Spule mit gleichmäßiger Geschwindigkeit parallel zum Boden zu führen.
Vorteile des Raddy MD120A
- Einsteigerfreundliche Bedienung: Aufbau und grundlegende Nutzung sind schnell erlernbar.
- Vier praxisnahe Funktionen: All Metal, Notch, Memory und Pinpoint decken typische Suchaufgaben ab.
- Wasserdichte Suchspule: Nasse Wiesen, feuchter Sand und seichte Gewässer sind zugänglich.
- Numerische Target-ID: Die Anzeige von 0 bis 99 unterstützt bei der Einschätzung eines Fundsignals.
- Mehrstufige Einstellungen: Empfindlichkeit und Lautstärke lassen sich an Umgebung und persönliche Vorlieben anpassen.
- Gut lesbares LCD: Informationen zu Modus, Signal, Metallbereich und Batteriestand sind übersichtlich dargestellt.
- Komplettes Starterset: Batterien, Kopfhörer, Tasche und Schaufel sind bereits enthalten.
- Verstellbares Gestänge: Die Länge kann an verschiedene Nutzer und Suchsituationen angepasst werden.
- Kopfhöreranschluss: Leises Suchen ist auch in belebten Bereichen möglich.
- Solide Hobby-Leistung: Münzen und andere typische Fundstücke werden unter normalen Bedingungen zuverlässig erfasst.
Nachteile und Einschränkungen
- Keine vollständige Wasserdichtigkeit: Nur die Spule ist geschützt, nicht aber Display und Steuerbox.
- Begrenzte Feinabstimmung: Für professionelle Ansprüche stehen weniger Einstellmöglichkeiten als bei höherpreisigen Geräten zur Verfügung.
- Probleme auf schwierigen Böden: Stark mineralisierte Flächen können zu instabilen Signalen führen.
- Target-ID nicht eindeutig: Aluminium, Münzen und andere Objekte können ähnliche Werte erzeugen.
- Grober Tiefenhinweis: Die angezeigte Tiefe ist nur als Schätzung zu verstehen.
- Batteriebetrieb: Zwei 9-V-Batterien verursachen laufende Kosten; ein integrierter Akku fehlt.
- Einfaches Zubehör: Kopfhörer und Transporttasche erfüllen ihren Zweck, sind aber qualitativ eher grundlegende Beigaben.
- Mögliche Ermüdung: Das Gewicht kann sich bei langen Suchgängen bemerkbar machen.
- Störanfälligkeit: Stromleitungen, Kabel und andere elektromagnetische Quellen können Fehlsignale verursachen.
Tipps für bessere Suchergebnisse
Die Suchspule sollte möglichst parallel und mit geringem Abstand zum Boden geführt werden. Gleichmäßige, leicht überlappende Schwenks verhindern, dass schmale Bereiche ausgelassen werden. Schnelles oder stark bogenförmiges Schwenken kann die Ortungsleistung verschlechtern.
Bei häufigen Fehlsignalen sollte zunächst die Empfindlichkeit reduziert werden. Eine maximale Einstellung liefert nicht automatisch die besten Ergebnisse. In belasteten Böden arbeitet eine niedrigere, dafür stabile Stufe oft zuverlässiger.
Ein erkanntes Ziel sollte aus mehreren Richtungen geprüft werden. Bleibt Target-ID und Tonlage dabei relativ konstant, steigt die Wahrscheinlichkeit eines klar abgegrenzten Metallobjekts. Anschließend kann die Pinpoint-Funktion zur genauen Lokalisierung eingesetzt werden.
Pflege und Aufbewahrung
Nach Einsätzen auf feuchtem, schlammigem oder sandigem Untergrund sollte die Spule vorsichtig gereinigt werden. Ein leicht feuchtes Tuch reicht für Gestänge und Gehäuse meist aus. Aggressive Reiniger und scheuernde Mittel sind zu vermeiden.
Vor dem Verstauen müssen alle Teile vollständig trocknen. Besonders an Schraubverbindungen und Spulenkabeln sollte kein nasser Schmutz zurückbleiben. Bei längerer Nichtbenutzung empfiehlt es sich, die beiden 9-V-Batterien zu entfernen. So lassen sich Schäden durch auslaufende Batterien vermeiden.
Rechtliche Hinweise zur Metalldetektion
Die Suche mit einem Metalldetektor ist in Deutschland nicht überall ohne Weiteres erlaubt. Vorschriften unterscheiden sich je nach Bundesland, Fundort und Art der Suche. Vor dem Sondeln sollte die Zustimmung des Grundstückseigentümers vorliegen. Für Bodendenkmäler, archäologische Verdachtsflächen, Naturschutzgebiete und bestimmte öffentliche Flächen können zusätzliche Genehmigungen oder Verbote gelten.
Historisch oder archäologisch bedeutsame Funde unterliegen möglichen Meldepflichten. Auch Munition, Waffenreste oder unbekannte gefährliche Gegenstände dürfen nicht bewegt werden. In solchen Fällen sind Polizei beziehungsweise zuständige Behörden zu verständigen.
Fazit: Für wen eignet sich der Raddy Metalldetektor MD120A?
Der Raddy MD120A Metalldetektor ist vor allem für Einsteiger und gelegentliche Schatzsucher interessant. Er kombiniert eine verständliche Bedienung mit vier nützlichen Suchfunktionen, einer wasserdichten Spule und einem umfangreichen Lieferumfang. Auch als unkompliziertes Zweitgerät für erfahrene Hobbyanwender kommt er infrage.
Die Erkennungsleistung ist für typische Freizeiteinsätze auf Wiesen, Feldern, im Garten oder an flachen Uferbereichen überzeugend. Grenzen zeigen sich bei stark mineralisierten Böden, professionellen Feinabstimmungen und der Genauigkeit von Material- und Tiefenanzeige. Wer diese Einschränkungen berücksichtigt und kein High-End-Gerät erwartet, erhält mit dem Raddy MD120A ein solides und weitgehend vollständiges Starterset für die private Metalldetektion.
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Raddy Metalldetektor MD120A Erfahrungen
Der Metalldetektor ist stabil und ordentlich verarbeitet. Das helle Display lässt sich auch draußen gut ablesen, und die Signaltöne sind bei Bedarf sehr laut. Als Einsteiger kann ich die Erkennungsleistung nur begrenzt beurteilen, doch bekannte Metallgegenstände erkennt das Gerät zuverlässig. Die Schaufel wirkt besonders robust. Kompass und Rucksack sind praktisch, wobei der Rucksack recht dünn ist. Das mitgelieferte Headset funktioniert, wirkt aber einfach verarbeitet. Insgesamt ein empfehlenswertes Komplettset für Anfänger.
Ich habe den Raddy MD120A mehrere Wochen auf Wiesen, Feldern und im Wald genutzt. Er ist schnell aufgebaut, solide verarbeitet und einfach zu bedienen. Münzen erkennt er je nach Boden auch in 15 bis 20 Zentimetern Tiefe zuverlässig. Display, Suchmodi und Kopfhöreranschluss sind praktisch. Bei längeren Touren fällt das Gewicht auf, und stark mineralisierte Böden liegen ihm weniger. Für ambitionierte Einsteiger oder als Zweitgerät ist er angesichts des Preises eine gute Wahl.
Der Metalldetektor kommt gut verpackt und mit einer verständlichen Anleitung. Zum Lieferumfang gehören eine einfache Tragetasche, leichte, brauchbare Kopfhörer und eine kleine Schaufel. Der Aufbau ist unkompliziert. Vor dem ersten Einsatz lohnt es sich, die Bedienung und die verschiedenen Modi kennenzulernen. Dank des angenehmen Gewichts lässt sich das Gerät längere Zeit nutzen. Die Suche macht schnell Spaß. Insgesamt ein gutes Einsteigerset.
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Raddy Metalldetektor MD120A: Fragen & Antworten
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