Der STIGA Tornado 398 Benzin-Gartentraktor richtet sich an Besitzer großer Grundstücke, die Rasenflächen schnell und ohne Grasfangkorb mähen möchten. Sein 98 cm breites Mähdeck, der kraftvolle Einzylindermotor und der hydrostatische Fahrantrieb versprechen eine hohe Flächenleistung bei komfortabler Bedienung. Durch Seitenauswurf, Mulchfunktion und Anhängerkupplung lässt sich der Rasentraktor zudem flexibel für unterschiedliche Arbeiten einsetzen.
Die wichtigsten Merkmale im Überblick
Der STIGA Tornado 398 ist vor allem für weitläufige Rasenflächen ausgelegt. Als maximale empfohlene Fläche werden bis zu 5.000 m² genannt. Die tatsächlich erreichbare Flächenleistung hängt jedoch von Gelände, Bewuchs, Hindernissen und gewählter Schnitthöhe ab.
Zu den zentralen Eigenschaften gehören:
- Motor: STIGA ST 450 Einzylinder-Benzinmotor
- Hubraum: 432 cm³
- Leistung: 7,5 kW
- Schnittbreite: 98 cm
- Mähsystem: Zweimesser-Mähdeck mit Seitenauswurf
- Schnitthöhe: 25 bis 80 mm
- Höhenstufen: sieben Positionen
- Getriebe: pedalbetätigter hydrostatischer Fahrantrieb
- Messerkupplung: elektromagnetische Zuschaltung per Knopfdruck
- Empfohlene Rasenfläche: bis zu 5.000 m²
- Gewicht: etwa 168 kg
- Mulchfunktion: Mulchkeil im Lieferumfang
- Zugvorrichtung: Anhängerkupplung im Lieferumfang
- Weitere Ausstattung: Beleuchtung, Ablagefach und Getränkehalter
- Ersatzteilverfügbarkeit in der EU: fünf Jahre
- Herstellergarantie: zwei Jahre
Bei einzelnen älteren oder abweichenden Produktangaben werden andere Motoren, Leistungen und Getriebevarianten genannt. Für die hier behandelte Ausführung mit der Artikelnummer 2T0610481/ST1 sind der STIGA-ST-450-Motor und der hydrostatische Antrieb die maßgeblichen Merkmale.
Motor und Fahrantrieb
Der 432-cm³-Benzinmotor stellt 7,5 kW bereit. Diese Leistung ist auf größere Flächen und längere Mäharbeiten ausgelegt. Auch dichteres oder etwas höheres Gras lässt sich damit bearbeiten, sofern Fahrgeschwindigkeit und Schnitthöhe passend gewählt werden.
Ein wesentlicher Komfortvorteil ist das hydrostatische Getriebe. Die Geschwindigkeit wird über ein Pedal geregelt. Ein manuelles Wechseln zwischen festen Gängen entfällt. Dadurch lässt sich der Gartentraktor vor Hindernissen, in Kurven und auf unebenen Abschnitten feinfühliger steuern.
Der hydrostatische Antrieb erleichtert zudem häufige Geschwindigkeitswechsel. Das ist besonders auf Grundstücken mit Bäumen, Beeten oder schmaleren Passagen hilfreich. Für das Schieben bei ausgeschaltetem Motor muss die Getriebe-Freilauffunktion aktiviert werden. Das ist insbesondere beim Abladen und bei Wartungsarbeiten wichtig.
Mähdeck, Schnitthöhe und Rasenschutz
Das 98 cm breite Mähdeck arbeitet mit zwei rotierenden Flügelmessern. Es bietet einen guten Kompromiss aus hoher Flächenleistung und ausreichender Wendigkeit. Für sehr enge Gärten ist ein Mähdeck dieser Breite weniger geeignet, auf offenen Flächen reduziert es jedoch die Zahl der erforderlichen Bahnen deutlich.
Die Schnitthöhe lässt sich in sieben Stufen zwischen 25 und 80 mm einstellen. Kurzer Zierrasen ist damit ebenso möglich wie ein höherer Schnitt bei trockenem Wetter oder stärker gewachsenem Gras. Bei sehr hohem Bewuchs empfiehlt es sich, zunächst mit einer höheren Einstellung zu mähen und den Rasen anschließend in einem zweiten Durchgang zu kürzen.
Außen am Mähdeck angebrachte Führungs- beziehungsweise Antiskalpierräder helfen dabei, den Rasen auf Bodenwellen zu schützen. Sie reduzieren das Risiko, dass das Mähdeck bei Unebenheiten zu tief aufsetzt und die Grasnarbe beschädigt. Zusätzliche Haltestangen an der Vorderachse stabilisieren das Mähdeck.
Die Messer werden per Knopfdruck zugeschaltet. Das ist komfortabler als eine rein mechanische Aktivierung und erleichtert die Bedienung während längerer Einsätze.
Seitenauswurf und Mulchen
Beim normalen Mähen wird das Schnittgut seitlich ausgeworfen. Der Seitenauswurf eignet sich besonders für größere Flächen, auf denen das Gras liegen bleiben darf. Da kein Fangkorb geleert werden muss, sind längere Arbeitsabschnitte ohne Unterbrechung möglich.
Das ausgeworfene Schnittgut ist bei angemessener Fahrgeschwindigkeit und regelmäßig gemähtem Rasen vergleichsweise gleichmäßig verteilt. Bei nassem oder sehr hohem Gras kann es hingegen zu sichtbaren Schwaden kommen. Unter solchen Bedingungen sollte langsamer gefahren oder in zwei Stufen gemäht werden.
Alternativ lässt sich der Tornado 398 zum Mulchmäher umrüsten. Der mitgelieferte Mulchkeil verschließt den Auswurf. Das Schnittgut wird im Mähdeck mehrfach zerkleinert und fällt anschließend zwischen die Grashalme. Feines Mulchgut kann dem Boden Feuchtigkeit und Nährstoffe zurückgeben. Gute Ergebnisse setzen allerdings trockenes Gras und regelmäßiges Mähen voraus.
Komfort und Bedienung
Der Gartentraktor verfügt über einen verstellbaren Sitz und ein ergonomisch geformtes Lenkrad. Die erhöhte Sitzposition bietet eine gute Übersicht über Mähdeck und Umgebung. Ein verschließbares Ablagefach am Lenkrad sowie ein Getränkehalter schaffen Platz für kleinere Gegenstände und ein Getränk.
Die Geschwindigkeit lässt sich ohne Gangwechsel anpassen. Das entlastet bei längeren Mäharbeiten und macht das Fahren auch für Nutzer verständlich, die wenig Erfahrung mit Rasentraktoren haben.
Eine Beleuchtung verbessert die Sichtbarkeit bei schwächeren Lichtverhältnissen. Sie ersetzt jedoch keine sichere Ausleuchtung für Nachtarbeiten. Rückwärtsmähen ist als kontrolliert aktivierbare Funktion vorgesehen. Wegen des eingeschränkten Blickfelds sollte es nur verwendet werden, wenn der Bereich hinter dem Gerät vollständig frei ist.
Sicherheitsschalter verhindern den Motorstart oder Betrieb unter bestimmten Bedingungen. So kann ein Start beispielsweise bei geöffneter Motorhaube blockiert werden. Vor einer Fehlersuche sollten daher zuerst Haube, Sitzposition, Messerkupplung und weitere Sicherheitsstellungen geprüft werden.
Erfahrungen bei Lieferung und Montage
Im Betrieb wird der STIGA Tornado 398 überwiegend als leistungsfähig und solide wahrgenommen. Wiederholt positiv hervorgehoben werden die gute Mähleistung, der gleichmäßige Fahrantrieb und die umfangreiche Serienausstattung. Auch der im Vergleich zu älteren Rasentraktoren teilweise angenehmere Geräuscheindruck wurde erwähnt, ist jedoch eine subjektive Einzelbeobachtung.
Mehr Aufmerksamkeit verlangt die Anlieferung auf einer Holzpalette. Das Gerät kann je nach Verpackung nicht einfach heruntergerollt werden. Teilweise muss die Palette zerlegt oder aufgeschnitten werden. Aufgrund des Gewichts von rund 168 kg sollten mindestens zwei Personen und geeignetes Werkzeug eingeplant werden.
Obwohl manche Angebotsdaten keine Montage ausweisen, sind vor der ersten Nutzung üblicherweise noch mehrere Arbeiten erforderlich. Dazu können die Montage von Sitz, Lenkrad, Seitenauswurf, Mähdeckrollen, Stoßfänger und Anhängerkupplung gehören. Der konkrete Lieferzustand kann variieren.
Mehrere Nutzer empfinden die Montageanleitung als zu knapp oder nicht eindeutig genug. Der Aufbau gilt zwar grundsätzlich als machbar, benötigt aber je nach Erfahrung ungefähr ein bis zwei Stunden. Einzelne Lieferungen wiesen fehlende Sitzschrauben auf. Das scheint kein allgemeines Problem zu sein, sollte aber unmittelbar nach dem Auspacken kontrolliert werden.
Auch der Ladezustand der Startbatterie fällt offenbar unterschiedlich aus. Während einige Geräte mit geladener Batterie ankamen, musste die Batterie in anderen Fällen vor dem ersten Start geladen werden. Ein Batterieladegerät gehört nicht zwingend zum Lieferumfang und kann daher als Zubehör sinnvoll sein.
Unstimmige Liefertermine und fehlende telefonische Ankündigungen betrafen eher den Transportdienst als den Rasentraktor selbst. Da für Palette und Montage ausreichend Platz benötigt wird, sollte die Warenannahme dennoch gut vorbereitet werden.
Praktische Einsatzbereiche
Seine Stärken spielt der STIGA Benzin-Gartentraktor auf mittelgroßen bis großen Grundstücken aus. Besonders geeignet ist er für offene Rasenflächen, Obstwiesen und Grundstücke, auf denen das Schnittgut seitlich verteilt oder gemulcht werden kann.
Typische Einsatzmöglichkeiten sind:
- Große Hausgärten: schnelles Mähen weitläufiger Rasenflächen
- Obstwiesen: gute Flächenleistung zwischen Bäumen mit ausreichend Abstand
- Leicht unebenes Gelände: Antiskalpierräder und variable Geschwindigkeit verbessern die Kontrolle
- Regelmäßiges Mulchen: feines Schnittgut kann auf der Fläche verbleiben
- Arbeiten mit Anhänger: die serienmäßige Anhängerkupplung ermöglicht den Einsatz kompatibler Zubehörgeräte
- Flächen mit dichtem Bewuchs: der leistungsstarke Motor bietet Reserven, wenn langsamer und mit passender Schnitthöhe gearbeitet wird
Weniger passend ist das Modell für sehr verwinkelte Gärten mit schmalen Durchgängen. Auch wer das Schnittgut vollständig aufnehmen möchte, benötigt ein anderes Mähkonzept oder kompatibles Zusatzgerät, da der Tornado 398 auf Seitenauswurf und Mulchen ausgerichtet ist.
Vorteile
- Hohe Flächenleistung: Das 98 cm breite Zweimesser-Mähdeck eignet sich für große Grundstücke.
- Kräftiger Benzinmotor: 432 cm³ Hubraum und 7,5 kW bieten Reserven für anspruchsvollere Mäharbeiten.
- Komfortabler Hydrostat: Die stufenlose Geschwindigkeitsregelung per Pedal erleichtert Manöver und längere Einsätze.
- Flexible Schnitthöhe: Sieben Positionen zwischen 25 und 80 mm decken unterschiedliche Rasenbedingungen ab.
- Zwei Mähmethoden: Seitenauswurf und Mulchfunktion ermöglichen eine bedarfsgerechte Rasenpflege.
- Umfangreicher Lieferumfang: Mulchkeil, Anhängerkupplung und Stoßfänger reduzieren den Bedarf an Zusatzkäufen.
- Schutz der Grasnarbe: Führungs- und Antiskalpierräder unterstützen einen gleichmäßigeren Schnitt auf unebenem Boden.
- Gute Alltagsergonomie: Verstellbarer Sitz, Ablagefach und Getränkehalter erhöhen den Komfort.
- Einfache Messeraktivierung: Die elektromagnetische Zuschaltung erfolgt bequem per Knopfdruck.
Nachteile
- Aufwendiges Abladen: Die Konstruktion der Lieferpalette kann das Herunternehmen des schweren Traktors erschweren.
- Montage erforderlich: Mehrere Bauteile müssen je nach Lieferzustand vor dem ersten Einsatz angebracht werden.
- Ausbaufähige Anleitung: Die Montageschritte werden nicht immer ausreichend klar erklärt.
- Schwankender Batteriezustand: Eine entladene Startbatterie kann die Inbetriebnahme verzögern.
- Hoher Platzbedarf: Schnittbreite und Abmessungen sind für enge oder stark verwinkelte Gärten weniger geeignet.
- Kein Fangkorb als zentrales Mähsystem: Wer sämtliches Schnittgut sammeln möchte, findet passendere Alternativen.
- Kunststoffverkleidungen: Teile der äußeren Verkleidung bestehen aus Kunststoff und wirken dadurch weniger robust als Metallkomponenten.
- Benzintypischer Wartungsaufwand: Öl, Kraftstoff, Zündkerze, Luftfilter, Messer und Batterie müssen regelmäßig kontrolliert werden.
Vorbereitung vor dem ersten Start
Vor der Inbetriebnahme sollte der Lieferumfang vollständig geprüft werden. Dabei sind insbesondere Befestigungsschrauben, Schlüssel, Mulchkeil, Anhängerkupplung und Montageteile zu kontrollieren.
Anschließend sind folgende Punkte wichtig:
- Motoröl einfüllen: Der Motor darf nicht ohne die vorgeschriebene Ölmenge gestartet werden; geeignetes Öl ist nach Bedienungsanleitung auszuwählen.
- Kraftstoff auffüllen: Nur frisches, freigegebenes Benzin verwenden.
- Batterie prüfen: Ladezustand und korrekten Anschluss kontrollieren.
- Anbauteile montieren: Sitz, Lenkrad, Auswurf, Rollen und weitere lose gelieferte Teile sicher befestigen.
- Sicherheitsfunktionen kontrollieren: Motorhaube schließen und Messerkupplung vor dem Start deaktivieren.
- Reifendruck prüfen: Unterschiedlicher Druck kann das Schnittbild beeinträchtigen.
- Mähdeck kontrollieren: Auf festen Sitz, freie Messerbewegung und passende Schnitthöhe achten.
- Freilauf zurückstellen: Nach dem Schieben muss der Hydrostat wieder für den Fahrbetrieb aktiviert werden.
Pflege und Wartung
Regelmäßige Wartung erhält die Leistung und verlängert die Lebensdauer des STIGA Tornado 398. Verbindlich sind dabei die Intervalle und Betriebsstoffe aus der Bedienungsanleitung.
Nach dem Mähen sollten Grasreste vom Mähdeck entfernt werden. Feuchtes Schnittgut kann sich festsetzen, Korrosion fördern und die Auswurfleistung verschlechtern. Vor Reinigungsarbeiten muss der Motor abgestellt, der Schlüssel abgezogen und der Stillstand aller beweglichen Teile abgewartet werden.
Wichtige Wartungspunkte sind:
- Motoröl: Füllstand regelmäßig prüfen und Öl nach Wartungsplan wechseln.
- Luftfilter: Bei staubigem Einsatz häufiger kontrollieren und reinigen beziehungsweise ersetzen.
- Messer: Auf Schärfe, Beschädigungen und sicheren Sitz prüfen.
- Mähdeck: Grasablagerungen entfernen und Aufhängung kontrollieren.
- Batterie: Bei längeren Standzeiten laden und frostgeschützt lagern.
- Kraftstoffsystem: Vor längerer Winterpause die Vorgaben zur Einlagerung beachten.
- Reifen: Luftdruck und sichtbare Schäden regelmäßig kontrollieren.
- Riemen und Befestigungen: Verschleiß, Spannung und festen Sitz überprüfen.
Für wen lohnt sich der STIGA Tornado 398?
Der STIGA Tornado 398 Benzin-Gartentraktor ist eine interessante Wahl für große Rasenflächen, auf denen zügiges Mähen wichtiger ist als das Einsammeln des Schnittguts. Der kraftvolle Motor, das breite Mähdeck und der hydrostatische Antrieb sorgen für eine überzeugende Kombination aus Leistung und Bedienkomfort.
Besonders attraktiv ist die umfangreiche Ausstattung mit Mulchkeil und Anhängerkupplung. Käufer sollten allerdings den Aufwand für Abladen, Endmontage und erste Inbetriebnahme nicht unterschätzen. Wer dafür Platz, Werkzeug und möglichst eine zweite Person einplant, erhält einen vielseitigen Rasentraktor für regelmäßige Arbeiten auf weitläufigen Grundstücken.
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Stiga Tornado 398 Benzin-Gartentraktor Erfahrungen
Beim Stiga bestehen viele Verkleidungsteile aus Kunststoff statt Metall. Vor dem Schieben muss der Hebel des Hydrostatgetriebes hinten entriegelt werden. Vorteile sind die zusätzlichen Haltestangen und Führungsrollen am Mähdeck sowie die enthaltenen Teile: Stoßstange, Anhängerkupplung und Mulchkit. Praktisch sind das abschließbare Fach und der Getränkehalter. Vor dem Start müssen Öl und Benzin eingefüllt sowie Seitenauswurf, Lenkrad, Rollen, Kupplung, Stoßstange und Sitz montiert werden. Zwei Schlüssel gehören zum Lieferumfang.
Der Rasentraktor wirkt hochwertig und ließ sich problemlos montieren. Allerdings kam er früher als angekündigt, was ohne anwesende Personen und vorbereiteten Stellplatz ungünstig war. Die Starterbatterie war vollständig entladen, sodass der Traktor erst nach dem Aufladen ansprang. Ohne Ladegerät könnte dies zu unnötiger Fehlersuche oder einem Batteriekauf führen. Zudem ist das Entfernen von der Palette umständlich, da diese laut Anleitung zersägt werden muss.
Zwei Personen können das Gerät problemlos von der Palette heben oder schieben. Der Aufbau dauert etwa ein bis zwei Stunden. Danach fährt es zuverlässig und bietet eine gute Leistung. Bei geöffneter Motorhaube startet es aus Sicherheitsgründen nicht. Die Montageanleitung könnte verständlicher sein, dennoch ist der Zusammenbau unkompliziert. Motoröl muss separat bereitgestellt werden, die Batterie war bereits geladen.
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Stiga Tornado 398 Benzin-Gartentraktor: Fragen & Antworten
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