Anker Solix C1000 Gen 2 Powerstation

Anker Solix C1000 Gen 2 Powerstation

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Die Anker SOLIX C1000 Gen 2 Powerstation kombiniert eine Kapazität von 1.024 Wh mit hoher Ausgangsleistung, kurzen Ladezeiten und einem vergleichsweise kompakten Gehäuse. Damit eignet sie sich vor allem für Camping, Vanlife, Gartenarbeiten und als mobile Notstromversorgung. Auch leistungsstärkere Geräte wie Wasserkocher, Kaffeemaschinen oder kleine Kompressorkühlschränke lassen sich grundsätzlich betreiben. Grenzen setzt weniger die Leistung als die verfügbare Akkukapazität.

Technische Daten und Hauptmerkmale

Im Inneren der Anker SOLIX C1000 Gen 2 arbeitet ein LiFePO₄-Akku. Lithium-Eisenphosphat-Akkus gelten als langlebig und thermisch stabil. Die wichtigsten technischen Eigenschaften im Überblick:

  • Akkukapazität: 1.024 Wh
  • Dauerleistung: 2.000 W
  • Spitzenleistung: bis zu 3.000 W
  • Anschlüsse: insgesamt neun Ausgänge für mehrere Geräte
  • Netzladung: bis zu 1.600 W im UltraFast-Modus
  • Schnellste vollständige Netzladung: rund 49 Minuten unter geeigneten Bedingungen
  • Solareingang: bis zu 600 W bei maximal 60 V
  • Angegebene Solarladezeit: etwa 1,8 Stunden unter optimalen Bedingungen
  • USV-Umschaltzeit: weniger als 10 ms
  • Lebensdauer: nach 4.000 Ladezyklen sollen mindestens 80 % der ursprünglichen Kapazität verbleiben
  • Abmessungen: 38,4 × 20,8 × 24,4 cm
  • Gewicht: 11,3 kg
  • Modellnummer: A1763
  • Produktgarantie: fünf Jahre
  • Lieferumfang: Powerstation, AC-Ladekabel, Kurzanleitung sowie Sicherheits- und Garantiekarte

Mit 11,3 kg ist die Powerstation nicht leicht im klassischen Sinn. Im Verhältnis zu Kapazität und Leistung bleibt sie jedoch gut transportierbar. Für den Kofferraum, das Wohnmobil oder den wechselnden Einsatz in Haus und Garten sind die Abmessungen praxisgerecht. Für längere Wanderungen und Rucksacktouren ist das Gerät dagegen zu schwer.

2.000 W Leistung für Haushalts- und Campinggeräte

Die Dauerleistung von 2.000 W ist eines der wichtigsten Merkmale der Anker SOLIX C1000 Gen 2. Sie reicht für viele Geräte, die kleinere Powerstations überfordern. Dazu gehören beispielsweise Kaffeemaschinen, Toaster, Wasserkocher, Kühlboxen und Elektrowerkzeuge.

Eine kurzzeitige Spitzenleistung von bis zu 3.000 W hilft beim Einschalten von Geräten mit erhöhtem Anlaufstrom. Das kann bei Kompressoren oder Kühlgeräten relevant sein. Die Spitzenleistung bedeutet allerdings nicht, dass sich ein Verbraucher mit 3.000 W dauerhaft betreiben lässt.

In der Praxis wurden unter anderem folgende Anwendungen erfolgreich beschrieben:

  • Camping und Roadtrips: Versorgung von Wasserkocher, Sandwichmaker, Beleuchtung und Ladegeräten
  • Mobile Kühlung: Betrieb von Kühlboxen und kleinen Kompressorkühlschränken
  • Haushaltsgeräte: Nutzung mit Toaster, Kaffeemaschine, Ventilator und Föhn
  • Garten und Werkstatt: Stromversorgung an Orten ohne erreichbare Steckdose
  • Notstrom: Überbrückung von Stromausfällen für ausgewählte Verbraucher
  • Mobile Arbeit: Aufladen und Betreiben von Laptops, Smartphones und Netzwerkgeräten

Entscheidend ist die Summe aller gleichzeitig angeschlossenen Verbraucher. Sie darf die Dauerleistung von 2.000 W nicht überschreiten. Gleichzeitig bestimmt der Verbrauch die Laufzeit: Ein sparsamer Kühlschrank kann deutlich länger versorgt werden als ein Heizlüfter oder Wasserkocher.

Kapazität und realistische Laufzeit

Die Nennkapazität beträgt 1.024 Wh. Vereinfacht könnte ein Gerät mit 100 W damit theoretisch etwas mehr als zehn Stunden laufen. In der Realität fällt die Laufzeit kürzer aus, weil Wechselrichter, Elektronik und Spannungsumwandlung selbst Energie benötigen. Auch Umgebungstemperatur, Gerätezustand und Lastverlauf spielen eine Rolle.

Für die grobe Planung kann folgende Rechnung helfen: Akkukapazität in Wattstunden geteilt durch den Verbrauch in Watt ergibt die theoretische Laufzeit in Stunden. Anschließend sollte eine Reserve für Umwandlungsverluste abgezogen werden.

Geräte mit hohem Verbrauch können zwar problemlos starten, leeren den Akku aber schnell. Ein Wasserkocher mit 2.000 W benötigt für wenige Minuten nur einen überschaubaren Teil der Kapazität. Ein Heizgerät mit derselben Leistung würde den Akku dagegen in relativ kurzer Zeit entladen. Die SOLIX C1000 Gen 2 eignet sich daher eher zum kurzen Betrieb starker Geräte als zum dauerhaften elektrischen Heizen oder Kochen.

Sehr schnelle Aufladung am Stromnetz

Ein häufig hervorgehobener Vorteil ist die kurze Ladezeit. Im UltraFast-Modus kann die Powerstation mit bis zu 1.600 W Eingangsleistung in ungefähr 49 Minuten vollständig geladen werden. Mehrere praktische Erfahrungen bestätigen, dass eine Ladung von nahezu leer bis voll in weniger als einer Stunde erreichbar sein kann.

UltraFast Charging muss über die Anker-App aktiviert werden. Die maximale Geschwindigkeit steht nicht in jeder Situation zur Verfügung. Insbesondere die Akkutemperatur beeinflusst die Ladeleistung. Die schnellste Ladung ist für Temperaturen oberhalb von 20 °C vorgesehen. Zwischen 0 und 20 °C wird die Leistung deutlich reduziert.

Für den täglichen Einsatz ist die maximale Ladegeschwindigkeit nicht immer notwendig. Eine langsamere Aufladung belastet Stromnetz und Akku weniger. Der UltraFast-Modus bietet sich vor allem dann an, wenn nur ein kurzes Zeitfenster zum Nachladen zur Verfügung steht.

Solarladung und autarker Betrieb

Über passende Solarmodule nimmt die Anker SOLIX C1000 Gen 2 bis zu 600 W Solarleistung auf. Unter idealen Bedingungen soll eine vollständige Ladung ungefähr 1,8 Stunden dauern. Dieser Wert setzt eine hohe und weitgehend konstante Solarleistung voraus.

In der Praxis hängt die Ladezeit von mehreren Faktoren ab:

  • Sonneneinstrahlung: Wolken und tief stehende Sonne reduzieren den Ertrag.
  • Ausrichtung: Solarmodule sollten möglichst direkt zur Sonne zeigen.
  • Temperatur: Große Hitze kann die Leistung von Solarpanels verringern.
  • Verschattung: Bereits teilweise verdeckte Module können erheblich weniger Energie liefern.
  • Panelleistung: Mit kleineren Solarmodulen verlängert sich die Ladezeit entsprechend.

Netz- und Solarladung lassen sich gleichzeitig nutzen. Dabei wird die verfügbare Solarenergie bevorzugt und der verbleibende Bedarf über den Netzanschluss ergänzt. Das ist praktisch, wenn die Powerstation schnell geladen werden soll, ohne vorhandenen Solarstrom ungenutzt zu lassen.

Wichtig ist die Einhaltung der elektrischen Grenzwerte. Angeschlossene Solarmodule und deren Verschaltung dürfen die maximal zulässige Eingangsspannung von 60 V nicht überschreiten.

Notstromfunktion mit schneller Umschaltung

Die C1000 Gen 2 kann angeschlossene Geräte bei einem Stromausfall weiter versorgen. Die Umschaltung erfolgt in weniger als 10 ms. In einem Praxistest lief ein CPAP-Gerät während eines simulierten Stromausfalls ohne wahrnehmbare Unterbrechung weiter.

Diese Funktion kann auch für Router, Computer, Beleuchtung oder andere empfindliche Verbraucher interessant sein. Dennoch sollte vor dem Ernstfall geprüft werden, ob das jeweilige Gerät mit der Umschaltzeit und der Ausgangscharakteristik kompatibel ist. Bei medizinischen Anwendungen ersetzt die Powerstation keine speziell vorgeschriebene oder zertifizierte Sicherheitslösung.

Für eine komplette Hausversorgung ist die Kapazität nicht ausgelegt. Als Notstrom-Powerstation kann sie jedoch zentrale Einzelgeräte überbrücken und Kommunikation, Licht oder Kühlung für einen begrenzten Zeitraum aufrechterhalten.

Bedienung, Display und Anker-App

Die grundlegende Bedienung wird überwiegend als unkompliziert beschrieben. Das Display zeigt unter anderem den aktuellen Energieverbrauch und die geschätzte verbleibende Laufzeit an. Dadurch lässt sich schnell erkennen, wie stark ein angeschlossenes Gerät den Akku belastet.

Über die Anker-App stehen zusätzliche Funktionen zur Verfügung:

  • Überwachung: Ladezustand, Leistungsaufnahme und Betriebsdaten kontrollieren
  • Ladesteuerung: UltraFast Charging aktivieren und Ladeeinstellungen anpassen
  • Fernbedienung: Funktionen bequem über ein verbundenes Mobilgerät verwalten
  • TOU-Modus: Laden und Entladen nach festgelegten Zeiten beziehungsweise Stromtarifen planen
  • Energiemanagement: Verbrauch und Ladevorgänge gezielter organisieren

Die Kopplung mit der App wurde als intuitiv und problemlos beschrieben. Vereinzelt gibt es Kritik an der knappen gedruckten Anleitung. Einige Funktionen müssen daher über die App oder weiterführende Hilfeseiten erschlossen werden. Auch die Ablesbarkeit des Displays wird nicht von allen Nutzern als optimal empfunden.

Mobilität und Verarbeitung

Das Gehäuse besteht aus Metall- und Kunststoffkomponenten. Die Verarbeitung vermittelt nach den praktischen Eindrücken einen stabilen und zuverlässigen Eindruck. Auch bei höherer Last wurde das Gerät als angenehm leise wahrgenommen, wobei Lüftergeräusche beim schnellen Laden oder unter hoher Dauerlast grundsätzlich zu erwarten sind.

Mit 38,4 cm Länge lässt sich die Powerstation gut in vielen Kofferräumen, Campern oder Schränken unterbringen. Das Gewicht von 11,3 kg erlaubt einen Transport zwischen Fahrzeug, Stellplatz und Wohnung. Für häufiges Tragen über große Entfernungen ist sie jedoch nur eingeschränkt geeignet.

Die neun Anschlüsse ermöglichen den gleichzeitigen Betrieb verschiedener Verbraucher. Die Anschlussauswahl wird überwiegend als ausreichend bewertet. Einzelne Nutzer würden sich allerdings eine andere Verteilung wünschen, etwa mehr USB-A-Anschlüsse anstelle zusätzlicher Netzsteckdosen.

Erfahrungen im Alltag

Besonders häufig werden die hohe Leistung, die schnelle Aufladung und die einfache Bedienung positiv bewertet. Kühlboxen und kleine Kühlschränke gehören zu den naheliegendsten Anwendungen. Sie lassen sich während Autofahrten, beim Camping oder bei einem Stromausfall unabhängig vom Netz betreiben.

Auch kurzfristig leistungsintensive Geräte bereiten der Powerstation in der Regel keine Probleme, solange die Grenze von 2.000 W eingehalten wird. Wasserkocher, Kaffeemaschinen und Toaster wurden erfolgreich genutzt. Für Roadtrips erweist sich die Kombination aus hoher Ausgangsleistung und kompakter Bauform als praktisch.

Das Aufladen über einen 12-V-Anschluss im Fahrzeug ist grundsätzlich nützlich, fällt jedoch langsamer aus als eine Netzladung oder eine leistungsfähige USB-PD- beziehungsweise Solarlösung. Als einzelner Kritikpunkt wurde genannt, dass sich die DC-Eingangsleistung nicht flexibel drosseln lässt. Dieser Aspekt dürfte vor allem für Nutzer relevant sein, die ihre Stromquelle bewusst nur gering belasten möchten.

Langlebiger LiFePO₄-Akku

Der Akku ist auf 4.000 Ladezyklen ausgelegt, bevor seine nutzbare Kapazität auf etwa 80 % des ursprünglichen Werts sinkt. Das entspricht bei täglicher Nutzung theoretisch mehr als zehn Jahren. Ein Ladezyklus bedeutet dabei eine Entladung und Wiederaufladung um insgesamt 100 %. Mehrere Teilentladungen können zusammen einen vollständigen Zyklus ergeben.

LiFePO₄-Technik bietet gegenüber älteren Lithium-Akkuchemien vor allem eine hohe Zyklenfestigkeit. Dennoch altert auch dieser Akku durch Zeit, Temperatur und intensive Nutzung. Sehr schnelles Laden ist komfortabel, sollte aber bevorzugt dann eingesetzt werden, wenn die kurze Ladezeit tatsächlich benötigt wird.

Im Gegensatz zum Vorgängermodell ist die Kapazität der C1000 Gen 2 nicht durch einen Zusatzakku erweiterbar. Diese Entscheidung spart Platz und Gewicht, begrenzt aber die Eignung für mehrtägige Einsätze mit hohem Energiebedarf.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Hohe Ausgangsleistung: 2.000 W Dauerleistung reichen für viele Haushalts-, Camping- und Gartengeräte.
  • Sehr kurze Ladezeit: Unter geeigneten Bedingungen ist der Akku in rund 49 Minuten vollständig geladen.
  • Langlebiger Akku: Die LiFePO₄-Zellen sind auf 4.000 Ladezyklen bis 80 % Restkapazität ausgelegt.
  • Gute Mobilität: Maße und Gewicht sind angesichts der Leistung vergleichsweise kompakt.
  • Solarladung möglich: Bis zu 600 W Solarleistung unterstützen einen autarken Einsatz.
  • Schnelle Notstromumschaltung: Weniger als 10 ms sind auch für viele empfindliche Geräte geeignet.
  • Viele Anschlüsse: Bis zu neun Geräte können abhängig von ihrem Gesamtverbrauch gleichzeitig versorgt werden.
  • Übersichtliche App: Leistung, Ladezustand und Betriebsmodi lassen sich komfortabel verwalten.
  • Leiser Betrieb: Im normalen Einsatz wird die Geräuschentwicklung als gering wahrgenommen.

Nachteile

  • Keine Kapazitätserweiterung: Ein zusätzlicher Erweiterungsakku kann nicht angeschlossen werden.
  • Begrenzte Energie für Dauerlasten: Heizgeräte oder andere Großverbraucher entladen den 1.024-Wh-Akku schnell.
  • Gewicht von 11,3 kg: Für Trekking und längere Wege ist die Powerstation zu schwer.
  • Solarleistung wetterabhängig: Die beworbene kurze Solarladezeit ist nur unter sehr guten Bedingungen erreichbar.
  • UltraFast-Modus temperaturabhängig: Bei niedrigeren Akkutemperaturen verlängert sich die Ladezeit.
  • Teilweise knappe Dokumentation: Die gedruckte Anleitung könnte ausführlicher sein.
  • Nicht ideale Anschlussverteilung für jeden Bedarf: Einzelne Nutzer wünschen sich mehr USB-Anschlüsse.
  • Display nicht uneingeschränkt optimal: Die Ablesbarkeit wird vereinzelt kritisiert.

Hinweise zu Betrieb und Pflege

Die Powerstation sollte trocken, sauber und mit ausreichend Abstand zu Wänden oder Gegenständen betrieben werden. Lüftungsöffnungen dürfen nicht verdeckt sein, insbesondere beim schnellen Laden oder bei hoher Ausgangsleistung.

Für einen sicheren und akkuschonenden Umgang sind folgende Punkte sinnvoll:

  • Leistungsgrenze beachten: Die Summe aller Verbraucher sollte dauerhaft unter 2.000 W bleiben.
  • Solardaten prüfen: Spannung, Stromstärke und Steckverbindung der Module müssen zum Solareingang passen.
  • Extreme Temperaturen vermeiden: Große Hitze und Frost beeinträchtigen Ladeleistung und Akkulebensdauer.
  • UltraFast Charging gezielt einsetzen: Die maximale Ladeleistung ist vor allem für Situationen mit Zeitdruck gedacht.
  • Notstrombetrieb vorab testen: Wichtige Geräte sollten nicht erst während eines echten Stromausfalls ausprobiert werden.
  • Ladezustand kontrollieren: Bei längerer Lagerung sollte die Powerstation regelmäßig geprüft und nach den Vorgaben der Bedienungsanleitung nachgeladen werden.
  • Keine Lüftungsöffnungen abdecken: Freie Luftzirkulation schützt Elektronik und Akku vor Überhitzung.
  • Passende Kabel verwenden: Beschädigte oder ungeeignete Netz-, Solar- und Gerätekabel sollten nicht eingesetzt werden.

Für wen eignet sich die Anker SOLIX C1000 Gen 2?

Die Powerstation passt besonders gut zu Käufern, die eine hohe Ausgangsleistung mit kurzer Ladezeit verbinden möchten. Sie ist eine überzeugende Option für Camping, Wohnmobil, Roadtrip, Garten und als begrenzte Notstromreserve zu Hause.

Weniger geeignet ist sie für mehrtägige Dauerlasten ohne Nachlademöglichkeit. Auch wer später deutlich mehr als 1.024 Wh benötigt, sollte die fehlende Erweiterbarkeit berücksichtigen. Für Trekking ist das Gewicht ebenfalls zu hoch.

Insgesamt bietet die Anker SOLIX C1000 Gen 2 Powerstation ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Kapazität und Mobilität. Ihre größten Stärken sind die 2.000 W Dauerleistung, die außergewöhnlich schnelle Netzladung und der langlebige LiFePO₄-Akku. Wer mit der festen Kapazität auskommt und eine leistungsfähige mobile Stromversorgung sucht, erhält ein vielseitiges Gerät für Alltag, Freizeit und Notfälle.

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Anker Solix C1000 Gen 2 Powerstation Erfahrungen

Die Anker SOLIX C1000 Gen 2 bietet 1.024 Wh, 2.000 W Dauerleistung und eine vollständige Ladung in nur 49 Minuten. Der langlebige LiFePO4 Akku, Solarladung bis 600 W und das Gewicht von 11,3 kg machen sie attraktiv für Camping, Vanlife und kurzfristige Notstromversorgung. Für Trekking ist sie jedoch schwer, während leistungsstarke Geräte die Kapazität schnell aufbrauchen. Insgesamt ist sie eine flexible, leise und leistungsfähige mobile Stromquelle.

Ein leistungsstarkes Gerät mit zahlreichen Anschlüssen. Im Tiguan lässt es sich während der Fahrt über die 12-Volt-Steckdose laden, mit einem PD-Netzteil geht es jedoch schneller. Gekauft habe ich es als zusätzliche Stromquelle für meine Kühlbox, deren Akku schnell leer war. Das klappt hervorragend, während gleichzeitig weitere Geräte geladen werden können. Bei vier Grad bleibt sogar Tiefkühlkost mehrere Stunden ausreichend kalt. Minusgrade habe ich bisher nicht getestet.

Die Powerstation bietet eine hohe Kapazität und ausreichend Leistung. Auf unserem Roadtrip konnten wir damit problemlos Wasser kochen, Sandwiches zubereiten und einen kleinen Kompressorkühlschrank betreiben. Unser Proviant blieb zuverlässig gekühlt, Ausfälle gab es keine. Schade ist lediglich, dass sich die DC-Eingangsleistung nicht begrenzen lässt.

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Anker Solix C1000 Gen 2 Powerstation: Fragen & Antworten

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