WORX Vision Cloud WR340E 4WD Mähroboter

WORX Vision Cloud WR340E 4WD Mähroboter

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Der WORX Vision Cloud WR340E 4WD ist ein kabelloser Mähroboter für Rasenflächen bis 600 m². Er kombiniert Allradantrieb, Cloud-RTK-Navigation und kamerabasierte Hinderniserkennung. Damit richtet er sich vor allem an Haushalte mit hügeligen, unebenen oder komplex aufgebauten Gärten. Ein Begrenzungskabel und eine lokale RTK-Antenne sind nicht erforderlich. Das spart Installationsarbeit und erleichtert spätere Änderungen an der Rasenfläche.

Konzept und wichtigste Merkmale

Der WR340E navigiert nicht nach dem bei älteren Mährobotern üblichen Zufallsprinzip. Stattdessen kartiert er den Garten und bearbeitet die Fläche in geordneten Bahnen. Zur Orientierung verbindet er mehrere Technologien.

Cloud-RTK liefert unter geeigneten Bedingungen eine Positionierung im Zentimeterbereich. Wird das Satellitensignal zeitweise durch Bäume, Gebäude oder andere Hindernisse beeinträchtigt, unterstützen eine hochauflösende Stereokamera, Vision AI und V-SLAM die Navigation. V-SLAM bedeutet vereinfacht, dass der Roboter seine Umgebung visuell erfasst und seine Position anhand erkannter Merkmale ableitet.

Zu den zentralen Eigenschaften gehören:

  • Flächenleistung: Für Rasenflächen bis 600 m² ausgelegt
  • Antrieb: Allradantrieb mit lenkbaren Vorderrädern
  • Steigfähigkeit: Bis zu 84 % beziehungsweise ungefähr 40° unter geeigneten Bedingungen
  • Navigation: Cloud-RTK, Stereokamera, Vision AI und V-SLAM
  • Installation: Kein Begrenzungskabel und keine lokale RTK-Antenne notwendig
  • Schnittbreite: 20 cm
  • Schnitthöhe: Elektrisch per App zwischen 20 und 70 mm einstellbar
  • Akku: 20-V-PowerShare-Wechselakku mit 4 Ah
  • Betriebsdauer: Unter passenden Bedingungen ungefähr 90 Minuten pro Ladung
  • Ladezeit: Je nach Situation etwa 80 bis 100 Minuten
  • Mähzonen: Bis zu vier Bereiche mit speicherbaren Verbindungswegen
  • Mähmuster: Unter anderem parallele Bahnen, Schachbrett, Diamant und eine natürlich wirkende Fahrweise
  • Konnektivität: WLAN und Bluetooth
  • Bedienung: WORX-Landroid-App, Bedientasten, LED-Anzeige und Stopp-Taste
  • Sensoren und Schutz: Regen- und Hebesensor, Hinderniserkennung sowie PIN-Schutz
  • Abmessungen: Je nach Messangabe ungefähr 62 × 50 × 29 cm
  • Gewicht: 16,9 kg
  • Garantie: Zwei Jahre auf das Gerät

Allradantrieb für Steigungen und unebene Flächen

Der auffälligste Unterschied zu vielen konventionellen Rasenrobotern ist der 4WD-Allradantrieb. Zusammen mit dem geländeadaptiven Fahrwerk soll er dafür sorgen, dass alle vier Räder auch auf Bodenwellen, Übergängen und erhöhten Kanten möglichst sicher Kontakt zum Untergrund behalten.

In der Praxis wird die Traktion besonders häufig positiv hervorgehoben. Der Mäher kommt demnach mit Steigungen, Unebenheiten und feuchten Stellen besser zurecht als einfache Modelle mit Zweiradantrieb. In einem hügeligen Garten wurden beispielsweise Steigungen von rund 32° erfolgreich bewältigt. Auch auf Flächen mit mehreren Ebenen und vielen Bodenwellen blieb das Gerät zuverlässig in Bewegung.

Die lenkbaren Vorderräder sind dabei ebenso wichtig wie der Allradantrieb. Sie erlauben kontrolliertere Richtungswechsel, anstatt den Roboter allein über unterschiedlich schnell laufende Hinterräder zu drehen. Das reduziert das Risiko, dass die Grasnarbe bei häufigen Wendemanövern aufgerissen wird. Gerade in engen oder verwinkelten Bereichen wirkt die Bewegung dadurch ruhiger und präziser.

Die maximale Angabe von 84 % Steigung ist dennoch als Idealwert zu verstehen. Das tatsächliche Ergebnis hängt unter anderem von Bodenfestigkeit, Nässe, Graslänge, Unebenheiten und der Gestaltung des Hangs ab.

Kabellose Einrichtung und automatische Kartierung

Da der WORX Vision Cloud WR340E ohne Begrenzungskabel arbeitet, entfällt das zeitaufwendige Verlegen und spätere Reparieren einer Drahtschleife. Auch eine separate RTK-Antenne im Garten ist nicht nötig. Die RTK-Korrekturdaten kommen aus der Cloud, ohne dass dafür zusätzliche Cloud-Gebühren vorgesehen sind.

Die Ersteinrichtung wird überwiegend als unkompliziert beschrieben. Nach dem Aufstellen der Ladestation und der Verbindung mit der App kann der Mähroboter die Rasenfläche automatisch erfassen. Dabei erkennt er unterschiedliche Begrenzungen und erstellt eine digitale Karte.

Etwas Geduld kann bei den ersten Software-Updates erforderlich sein. Mehrere praktische Erfahrungen deuten darauf hin, dass Download und Installation längere Zeit beanspruchen können. Für eine stabile Einrichtung sollte die Ladestation außerdem eben stehen und zuverlässig mit dem WLAN verbunden sein.

Die automatische Karte lässt sich anschließend in der App bearbeiten. Sperrflächen können beispielsweise für Beete, Teiche oder vorübergehend nicht zu mähende Bereiche eingerichtet werden. Für getrennte Rasenflächen lassen sich Zonen und Verbindungswege speichern.

Zonen, Fahrwege und Mähmuster richtig einstellen

Der WR340E bietet mehrere systematische Schnittmuster. Neben geraden parallelen Bahnen stehen unter anderem Diamant- und Schachbrettmuster zur Verfügung. Diese Fahrweise erzeugt ein geordneteres Schnittbild als die chaotische Navigation vieler älterer Mähroboter.

Die Wahl der passenden Mährichtung spielt eine wichtige Rolle. Liegen die Bahnen ungünstig zur Form des Grundstücks, muss der Roboter häufiger wenden und arbeitet weniger effizient. Nach einer Anpassung des Schnittmusters kann sich die Flächenleistung daher deutlich verbessern.

Besonders nützlich ist die Zonenverwaltung bei unterschiedlich gestalteten Gartenbereichen. Auf einer offenen Rasenfläche können parallele Bahnen sinnvoll sein, während in einem Obstgarten mit Bäumen und organischen Begrenzungen eine natürlichere Navigation Vorteile bietet.

Die Einrichtung verlangt somit etwas mehr Beschäftigung mit der App als bei einem sehr einfachen Mähroboter. Dafür lassen sich Mähstrategie, Sperrzonen und Karten genauer an den Garten anpassen.

Schnittbild und Kantenmähen

Das 20 cm breite, geländeausgleichende Mähwerk passt sich Bodenbewegungen an und soll auch auf unebenen Flächen eine weitgehend gleichmäßige Schnitthöhe halten. Die gewünschte Höhe lässt sich zwischen 20 und 70 mm per App einstellen. Durch regelmäßiges Mähen werden nur kurze Grasspitzen abgeschnitten, die als feiner Mulch auf der Fläche verbleiben.

Das Schnittbild wird überwiegend als gleichmäßig und gepflegt beschrieben. In einem komplex aufgebauten Garten bearbeitete der Mäher eine Fläche von etwa 220 m² in rund 2,5 Stunden systematisch. Dieser Einzelwert ist nicht allgemein übertragbar, zeigt aber den möglichen Effizienzvorteil geordneter Bahnen gegenüber einer zufälligen Fahrweise.

Beim Randmähen muss zwischen Cut-to-Edge und Cut-to-Zero unterschieden werden. Der Roboter erkennt befahrbare Übergänge und kann sie teilweise überfahren, sodass an flachen Pflasterkanten wenig Gras stehen bleibt. Entlang von Mauern oder anderen hohen Begrenzungen bleibt dagegen konstruktionsbedingt ein Reststreifen zurück.

Ein seitliches Cut-to-Zero-Mähmodul gehört nicht zur serienmäßigen Ausstattung. Wer viele Mauerkanten im Garten hat, sollte deshalb gelegentliche Nacharbeit mit einem Rasentrimmer einplanen. Auch in einzelnen runden Ecken kann der Mäher kleine Bereiche auslassen.

Hinderniserkennung mit Vision AI

Die Stereokamera erfasst die Umgebung räumlich. Eine KI-gestützte Bildverarbeitung ordnet erkannte Gegenstände ein und entscheidet, ob sie umfahren werden müssen. Typische Hindernisse wie Schuhe, Bälle, Gartenschläuche oder Rasensprenger wurden in vergleichbaren Praxistests zuverlässig erkannt.

Auch in Gärten mit Beeten, Obstbäumen, Rosenbögen und unregelmäßigen Formen funktioniert die Navigation nach erfolgreicher Kartierung meist sicher. Der Roboter bleibt dabei überwiegend in den vorgesehenen Bereichen und umfährt erkennbare Objekte.

Die Kamera ersetzt jedoch keine sorgfältige Vorbereitung der Fläche. Sehr flache oder dunkle Gegenstände, dünne Schnüre und kleine Objekte können schwieriger zu erkennen sein. Das gilt insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen. Vor dem Mähen sollten daher Kabel, Schnüre, Spielzeug und kleine Gartenwerkzeuge entfernt werden. Bei Dämmerung oder nachts ist zusätzliche Vorsicht mit kleinen Tieren geboten.

Auch tief hängende Äste können die automatische Kartierung beeinträchtigen. Der Randbereich sollte deshalb vor der ersten Erfassung möglichst frei zugänglich sein.

Alltagserfahrungen mit dem WORX WR340E

Im täglichen Einsatz zeigen sich mehrere wiederkehrende Stärken. Besonders oft werden die einfache kabellose Einrichtung, der sichere Antrieb und die zuverlässige Navigation auf schwierigen Grundstücken genannt. Nutzer, deren ältere Mäher regelmäßig an Unebenheiten oder in Ecken hängen blieben, berichten beim WR340E von deutlich weniger Eingriffen.

Auch die folgenden Aspekte fallen positiv auf:

  • Wenig Festfahren: Unebenheiten, Steigungen und anspruchsvolle Übergänge werden meist souverän bewältigt
  • Kontrollierte Navigation: Der Roboter fährt geordnete Bahnen und bleibt zuverlässig innerhalb der kartierten Fläche
  • Gute Hindernisvermeidung: Beete, Bäume und typische Gegenstände werden überwiegend sicher erkannt
  • Gleichmäßiger Rasenschnitt: Die systematische Fahrweise sorgt für ein ordentliches Gesamtbild
  • Angenehme Geräuschentwicklung: Der Betrieb wird als vergleichsweise leise wahrgenommen
  • Flexible Gartenplanung: Unterschiedliche Bereiche lassen sich als separate Zonen verwalten

Ganz ohne Grenzen arbeitet das System nicht. Runde Ecken und sehr enge Stellen können ausgelassen werden. Durchfahrten sollten idealerweise mindestens etwa 80 cm breit sein. Bei nur rund 60 cm breiten Passagen traten auf der vergleichbaren 4WD-Plattform wiederholt Schwierigkeiten auf.

Bei großen Flächen, vielen Steigungen oder mehreren Zonen kann außerdem eine Ladepause innerhalb eines vollständigen Mähdurchgangs nötig sein. Ein zweiter Akku gehört nicht zum Lieferumfang.

App-Steuerung und PowerShare-Akku

Über die WORX-Landroid-App lassen sich Karte, Mähzonen, Sperrbereiche, Schnitthöhe und Fahrmuster verwalten. Darüber hinaus kann der Roboter für Korrekturen manuell gesteuert werden. Das ist hilfreich, wenn eine kleine Ecke oder Engstelle bei der automatischen Fahrt nicht vollständig erfasst wurde.

Die Bedienung wird nach einer kurzen Eingewöhnung als umfangreich und praktisch bewertet. Ein perfektes Ergebnis direkt nach dem Auspacken ist allerdings nicht immer realistisch. Die besten Resultate entstehen meist, wenn Mährichtung, Zonen und Grenzen gezielt an die Grundstücksform angepasst werden.

Der herausnehmbare 20-V-Akku gehört zum WORX-PowerShare-System. Er ist damit grundsätzlich auch in anderen kompatiblen WORX-Geräten nutzbar. Für den Mähroboter wird ein 4-Ah-Akku mitgeliefert. Ein Ersatzakku kann die Flexibilität erhöhen, ist aber nicht zwingend erforderlich, da der Roboter selbstständig zur Ladestation zurückkehrt.

Lieferumfang und Vorbereitung

Zum üblichen Lieferumfang zählen der Mähroboter, die Ladestation, Netzteil und Anschlusskabel, ein 4-Ah-Akku, Erdnägel, ein Inbusschlüssel sowie Ersatzmesser mit Schrauben. Ein Begrenzungsdraht wird nicht benötigt.

Vor der ersten Inbetriebnahme empfiehlt sich folgende Vorbereitung:

  • Rasen kürzen: Sehr hohes Gras zunächst mit einem konventionellen Rasenmäher auf eine geeignete Ausgangshöhe bringen
  • Grobe Unebenheiten beseitigen: Tiefe Löcher und stark lockere Stellen ausgleichen
  • Ladestation eben platzieren: Ein waagerechter und stabiler Untergrund erleichtert das sichere Andocken
  • WLAN prüfen: Am Standort der Station sollte eine zuverlässige Verbindung vorhanden sein
  • Randbereich freiräumen: Niedrige Äste und störende Gegenstände vor der Kartierung entfernen
  • Kleine Objekte einsammeln: Schnüre, Kabel, Werkzeuge und Spielzeug nicht auf dem Rasen liegen lassen
  • Software aktualisieren: Für das erste Update ausreichend Zeit einplanen

Pflege und Wartung

Auch ein weitgehend autonomer Mähroboter benötigt regelmäßige Kontrolle. Angetrocknetes Gras und Erde sollten von Rädern und Mähdeck entfernt werden. Vor Reinigungsarbeiten muss das Gerät ausgeschaltet werden. Ein harter Wasserstrahl auf Gehäuseöffnungen, Kamera oder Ladekontakte ist zu vermeiden.

Die Messer sollten regelmäßig auf Beschädigungen und Verschleiß geprüft werden. Stumpfe Klingen reißen die Halme eher ab, anstatt sie sauber zu schneiden. Das kann braune Grasspitzen verursachen. Beim Wechsel empfiehlt es sich, alle Messer eines Satzes gleichzeitig zu ersetzen, damit das Mähwerk ausgewuchtet bleibt.

Die Kameralinsen müssen sauber sein, da Schmutz die Hinderniserkennung beeinträchtigen kann. Auch Ladekontakte und Räder sollten regelmäßig kontrolliert werden. Obwohl der Allradantrieb auf feuchtem Boden gute Traktion bieten kann, schont das Mähen auf überwiegend trockenem Rasen sowohl die Grasnarbe als auch das Gerät.

Vorteile und Nachteile

Vorteile:

  • Keine Begrenzungsschleife: Installation und spätere Gartenänderungen sind deutlich einfacher
  • Keine lokale RTK-Antenne: Weniger Hardware im Garten und kein zusätzlicher Antennenstandort nötig
  • Starker Allradantrieb: Sehr gut für Hänge, Bodenwellen und schwierige Übergänge geeignet
  • Rasenschonende Lenkung: Lenkbare Vorderräder ermöglichen kontrollierte Wendemanöver
  • Systematisches Mähen: Geordnete Bahnen sorgen für eine effiziente Flächenbearbeitung
  • Gute Hinderniserkennung: Viele typische Gartenobjekte werden erkannt und umfahren
  • Flexible Zonenverwaltung: Mehrere Rasenbereiche lassen sich separat planen
  • Anpassbare Optik: Verschiedene Mähmuster erzeugen unterschiedliche Streifenbilder
  • Wechselakku: Kompatibilität mit dem WORX-PowerShare-System
  • Leiser Betrieb: Im Alltag vergleichsweise wenig störend

Nachteile:

  • Nacharbeit an Mauerkanten: Ein Cut-to-Zero-Seitenmähwerk ist nicht serienmäßig vorhanden
  • Begrenzte Eignung für Engstellen: Sehr schmale Durchfahrten können Probleme verursachen
  • Einarbeitung erforderlich: Mähmuster, Zonen und Kartierung sollten sorgfältig angepasst werden
  • Erste Updates können dauern: Die vollständige Einrichtung benötigt unter Umständen Geduld
  • Abhängigkeit von Funkverbindungen: Eine stabile WLAN-Anbindung an der Ladestation ist wichtig
  • Kamerabedingte Grenzen: Dünne Schnüre, flache Kleinteile und Objekte bei Dunkelheit sind schwieriger zu erkennen
  • Nur ein Akku enthalten: Bei anspruchsvollen Flächen können Ladepausen entstehen
  • Hohes Gewicht: Mit 16,9 kg lässt sich der Roboter weniger bequem tragen als leichtere Modelle
  • Begrenzter Mehrwert auf einfachen Flächen: Für kleine, ebene Rechteckgärten kann die aufwendige 4WD-Technik überdimensioniert sein

Für wen eignet sich der WORX Vision Cloud WR340E 4WD?

Der WR340E ist besonders interessant für hügelige, unebene und verwinkelte Gärten bis 600 m². Steigungen, mehrere Rasenbereiche, Beete, Bäume und wechselnde Bodenverhältnisse gehören zu seinen bevorzugten Einsatzgebieten. Auch für Grundstücke, auf denen kein Begrenzungskabel verlegt werden soll, bietet das Cloud-RTK-Konzept einen deutlichen Vorteil.

Weniger überzeugend ist das Preis-Leistungs-Verhältnis wahrscheinlich bei kleinen, flachen und einfach geschnittenen Rasenflächen. Dort werden Allradantrieb, Sensorfusion und umfangreiche Zonenverwaltung oft nicht vollständig ausgenutzt. Ebenso sollte bei vielen schmalen Durchgängen und langen Mauerkanten geprüft werden, ob regelmäßige manuelle Nacharbeit akzeptabel ist.

Fazit

Der WORX Vision Cloud WR340E 4WD Mähroboter verbindet starke Geländegängigkeit mit moderner Navigation ohne Begrenzungskabel. Seine größten Stärken sind der Allradantrieb, die lenkbaren Vorderräder, die automatische Kartierung und die flexible App-Steuerung. Gerade auf Hängen und unebenen Flächen kann er sich deutlich von einfacheren Rasenrobotern absetzen.

Die Einrichtung ist grundsätzlich unkompliziert, verlangt aber etwas Zeit für Updates und die Optimierung von Zonen und Mähmustern. Grenzen zeigen sich an sehr engen Passagen, bei schwer erkennbaren Kleinteilen sowie an festen Mauerkanten ohne seitliches Cut-to-Zero-Modul.

Für anspruchsvolle Gärten bis 600 m² ist der WORX WR340E insgesamt eine leistungsfähige Lösung. Wer bereit ist, sich anfangs mit der Kartierung und den App-Einstellungen zu beschäftigen, erhält einen weitgehend selbstständig arbeitenden 4WD-Mähroboter mit sauberem Schnittbild und hoher Geländetauglichkeit.

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WORX Vision Cloud WR340E 4WD Mähroboter Erfahrungen

Der WR340E ist mein zweiter Mähroboter und deutlich zuverlässiger als mein früheres Modell mit Begrenzungskabel. Trotz Unebenheiten und vieler Ecken bleibt er nicht stecken und fährt weder in Beete noch in Hecken. Die Einrichtung war einfach, lediglich die Updates benötigten etwas Zeit. Nach kurzer Eingewöhnung ist auch die App unkompliziert. Gelegentlich lässt er enge Stellen aus, die ich manuell nachmähe. Insgesamt bin ich sehr zufrieden und kann ihn klar empfehlen.

Der Worx Vision Cloud 4WD überzeugt durch einfache Einrichtung ohne Begrenzungskabel und präzises, selbstständiges Mähen. Dank Allradantrieb bewältigt er Steigungen, Unebenheiten und schwierige Bereiche zuverlässig. Hindernisse erkennt und umfährt er sicher. Das Schnittbild ist gleichmäßig, der Rasen wirkt gepflegt und der Betrieb angenehm leise. Anfangs war es sogar unterhaltsam, ihm beim Erkunden zuzusehen. Für anspruchsvolle Gärten ist dieser leistungsstarke Mähroboter eine klare Kaufempfehlung.

Als Mähroboter-Neuling habe ich mich nach ausführlicher Recherche für dieses Modell entschieden. Nach dem Vorbereiten meiner rund 140 Quadratmeter großen, unebenen Rasenfläche mit zwei Ebenen verliefen Einrichtung und automatische Kartierung problemlos. Seitdem arbeitet der Roboter täglich äußerst präzise und zuverlässig. Lediglich die Funktion Cut to Zero muss separat bestellt werden, was ich übersehen hatte. Kleinere Kanten bearbeite ich mit dem Trimmer. Insgesamt bin ich sehr zufrieden und kann das Gerät klar empfehlen.

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WORX Vision Cloud WR340E 4WD Mähroboter: Fragen & Antworten

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